Von „Alice im Wunderland" über die Beatles („Yellow Submarine"), den Beat-Romancier Ken Kesey („Einer flog über's Kuckucksnest"), Gonzo-Journalist Hunter S. Thompson („Fear and Loathing in Las Vegas") bis hin zum B-Movie-Produzenten Roger Corman („The Trip") – für so manchen Autor, Musiker und Filmemacher war Lysergsäurediethylamid, besser bekannt als LSD, die grüne Tür, die durchschritten werden musste, um zu einer eigenen kreativen Ausdrucksform zu finden, Konventionen zu überwinden und bleibende Kunst zu schaffen.