Die US-Regierung setzt im mittelamerikanischen "Hinterhof" weiterhin Militär mit Strategien ein, die angeblich aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak gelernt wurden
Anstatt den gescheiterten "Krieg gegen die Drogen" zu beenden und zu einer Veränderung der Drogenpolitik zu kommen, setzt die US-Regierung diesen auch weiterhin militärisch in Lateinamerika fort. So sind US-Soldaten - neben bewaffneten Mitarbeiter der Drogenbehörde DEA - auch in den mittelamerikanischen Ländern Honduras, Guatemala, El Salvador und Kolumbien vorwiegend im Antidrogeneinsatz tätig. Angeblich hat man aus den Kriegserfahrungen in Afghanistan und im Irak gelernt.
