Es ist üblich, wenn man rauschhafte Erfahrungen macht oder uns von solchen berichtet wird, sie anhand eines bestimmten Mittels, einer Substanz, gedanklich zu vergegenständlichen. Diesem Gedanken folgen implizit die AutorInnen, wenn sie eine Stoffkundebroschüre verfassen. Bei dem Unterfangen sind wir uns jedoch des strukturellen Problems eines solchen Projektes bewusst. Es liegt in der Ideologie, die mannigfaltigen Arten individuellen Drogenerlebens als der jeweiligen Droge, das heißt ihrer pharmakologischen Beschaffenheit wesenhaft zu begreifen.
Das "Recht auf Rausch", auf ein bisschen Genuss durch die Einnahme berauschender Substanzen, ist umstritten. Trotzdem konsumiert die Mehrheit der Menschen zumindest gelegentlich die einschlägigen Stoffe. Die Stoffkunde wendet sich an all jene, die nach Informationen suchen über Geschichte, Wirkung, Dosierung und gesundheitlichen Folgen von Drogen.
Wenn man diese Zierpflanzen im Park oder auf der Fensterbank sieht, so scheint es kaum möglich, dass man hier ein zentrales Element europäischer Hexenkunst, mexikanischen Schamanentums und indischer Heilkunst vor sich hat. Dieses Buch stellt eine umfassende Darstellung dieser Rausch-, Ritual- und Medizinalpflanze aus dem Reich der Datura und Brugmansia dar.
Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über die Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden. Das Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte.
Illegale Drogen in populären Spielfilmen. Eine kommentierte Übersicht über Spielfilme zum Thema „illegale Drogen“ (1995 bis 2005). Mit ergänzenden Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Spielfilmen im Rahmen der Suchtprävention.