January 2012

[idw] DGPPN: Krankenkassen bei der Behandlung der Tabakabhängigkeit in der Pflicht

In einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr fordert die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit weiteren medizinischen Fachgesellschaften die Tabakabhängigkeit als Erkrankung anzuerkennen. Ausstiegsbereite Raucher dürfen in Deutschland nach wie vor nicht auf finanzielle Unterstützung der gesetzlichen Krankenkassen bauen, wenn es um die psychotherapeutisch-orientierte Tabakentwöhnung oder eine medikamentöse Therapie geht:

[Stonetree Harm Reduction] A new smartphone app to address opiate overdose

In October 2011 I wrote an article listing some harm reduction smartphone applications that I would love to see produced.  Included in the list of ideas was a training app that provided guidance to lay people (ie non medically trained friends, relatives and peers) about the administration of naloxone, a drug that can effectively reverse opiate overdose. A little while after posting the article I was made aware of the great work of U -Turn Training, (some very enterprising blokes from Belfast) who were already working on just such an idea.

[mz-online] Nah am Abgrund

HALLE (SAALE)/MZ. Er sieht müde aus, wirkt verlebt, unruhig, seltsam zappelig. Nur mit Mühe schafft er es, die Kaffeetasse auf dem kleinen weißen Teller zu platzieren. Beide Hände braucht Hannes P. für diesen sonst eher banalen Akt. Crystal Speed, eine Modedroge, die in Halle allen anderen bekannten Rauschgiften den Rang abläuft, hat das aus ihm gemacht, was er heute ist.

[huffington post] Methamphetamine Accidents Fill U.S. Hospitals With Uninsured Patients, Strain Burn Units

ST. LOUIS — A crude new method of making methamphetamine poses a risk even to Americans who never get anywhere near the drug: It is filling hospitals with thousands of uninsured burn patients requiring millions of dollars in advanced treatment – a burden so costly that it's contributing to the closure of some burn units.

[akzeptNRW e.V.] Vortrag - Dr. Wolfgang Schneider :„Quo Vadis Drogenhilfe und Drogenpolitik"

„Quo Vadis Drogenhilfe und Drogenpolitik - Eine kritische Bestandsaufnahme der Lage in der Drogenhilfe und ein Plädoyer für mehr drogenpolitisches Engagement". Gehalten anlässlich der Fachtagung vom Landesverband akzeptNRW e.V: "Das Erbe der Drogenhilfe: Legenden- und Zukunftsbildung" am 19.3.2010 in Bochum.
Moderation: Cornelia Benninghoven, Journalistin
Filmbearbeitung: Simon Maier, Krisenhilfe Bochum

https://www.youtube.com/watch?v=6OFhbH5wINo

[DAZ] Btm künftig vom Arzt? - BMG: Nur eine begrenzte Öffnung

Berlin - Das Bundesgesundheitsministerium will Ärzten in der ambulanten Palliativmedizin die Möglichkeit einräumen, bestimmte Betäubungsmittel an ihre Patienten abzugeben. Entsprechende Medienberichte vom Wochenende bestätigte ein Ministeriumssprecher gegenüber DAZ.online.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/01/23/bmg-nur-eine-begrenzte-oeffnung/6298.html

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