July 2012

[Die Welt] Drogenkonsum bei Jugendlichen in Europa bleibt konstant

Der Drogenkonsum bei Jugendlichen in Europa ist in den vergangenen fünf Jahren konstant geblieben - nachdem er zuvor stetig gestiegen war. Rund 18 Prozent der Jugendlichen hätten 2011 Drogen genommen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD). Dies sei die gleiche Zahl wie bei der letzten Vergleichsstudie unter jeweils mehr als 100.000 Heranwachsenden im Alter von 15 und 16 Jahren im Jahr 2007. Zuvor war die Zahl der Drogenkonsumenten von 1995 bis 2003 von elf auf 20 Prozent gestiegen.

[Hanfplantage] Tagesschau.de übernimmt falsche Darstellung der Legal-High Studie von 2010

Tagesschau.de verkündet die aktuelle 26. BtM-Änderungsverordnung, mit der neue psychotrope Substanzen dem Verbot unterstellt werden. Gleichzeitig wird auf ein vermeitliches Wirken der Verbote laut Studie verwiesen. Der Führer der Studie sieht das allerdings anders.

http://www.hanfplantage.de/tagesschaude-ubernimmt-falsche-darstellung-le...

[tagesschau] Kein Durchbruch, aber ein Signal des Aufbruchs

Sechs Tage haben die rund 25.000 Teilnehmer der Welt-Aids-Konferenz in Washington diskutiert und neue Studien und Statistiken vorgestellt. Den großen Durchbruch gab es nicht. Von dem Treffen ging aber ein Signal des Aufbruchs aus. Konkrete Forderungen hatte der frühere US-Präsident Bill Clinton.

http://www.tagesschau.de/ausland/weltaidskonferenz116.html

[Linxxnet] 27.07.2012: Komplexfest - Recht auf Rausch?!

Beginn der Veranstaltung: 27.7.2012, 14:00 h
Ort: Herderplatz, Leipzig
Veranstalter: linXXnet & AK Komplexkritik


Im Mittelpunkt des Komplexfestes stehen grundsätzliche und Leipzig-spezifische drogenpolitische Fragen. Eine Diskussionsrunde, eine Ausstellung und verschiedene Infostände werden sich dieser und anderen gesellschaftspolitischen Fragen widmen. Ausserdem gibts viel Raum für Gespräche, Chillen und Essen & Getränke.

[dradio] Zwischen Drogenkrieg und Prostitution

In der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez werden immer wieder junge Frauen vermisst oder tot aufgefunden. Der US-amerikanische Schriftsteller Sam Hawken nimmt dies als Vorlage für seinen Kriminalroman "Die toten Frauen von Juárez". Mit einem fesselnden Showdown zeichnet er ein Bild von Korruption, Prostitution und dem Drogenmilieu.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1815241/

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