Mexico City – Frauen, die passiv rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Sie entwickeln offenbar bis zu dreifach häufiger ein Mammakarzinom als diejenigen, die sich nicht unter Rauchern befinden. Das berichten Wissenschaftler des National Institute of Public Health in Mexico City nach einer Studie mit mexikanischen Frauen. Ihre Arbeit publizierten die Autoren in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspective (doi: 10.1289/ehp.0901091) und präsentierten die Ergebnisse auf einer Konferenz der American Association for Cancer Research.