Avril 2012

[idw] Warum erkranken einige starke Trinker eher an Leberzhirrose als andere?

Die US-amerikanische Regierung investiert derzeit 2,5 Millionen Dollar in eine australische Studie, die darauf abzielt, die Rolle der Genetik bei alkoholbedingten Lebererkrankungen zu bestimmen. Die Medizin erhofft sich dadurch bessere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für diese Art der Erkrankung, die allein in Australien pro Jahr Kosten in Höhe von 3,8 Milliarden Dollar verursacht.

http://idw-online.de/de/news469275

[WN] Stadt Münster untersagt Fahrradfahren: Alkoholsünder müssen zu Fuß gehen

Wer in der Stadt Münster betrunken mit dem Fahrrad unterwegs ist und sich dabei erwischen lässt, der muss künftig zu Fuß gehen – selbst wenn er wieder nüchtern ist. „Wir ändern die Verwaltungspraxis, indem wir Personen das Fahren eines Fahrrades untersagen, wenn sie darauf mehrfach mit Alkohol oder Drogen im Blut erwischt worden sind“, sagt Ordnungsamtsleiter Martin Schulze-Werner.

[Mit Fug und Recht] und wieder mal ein Führerschein weggeredet

Wie so oft eine Beratung nach einer Drogenfahrt, die einen zerknirschten Mandanten zurück lässt. Hätte ich doch bloß die Klappe gehalten…. Der Mandant war von der Polizei angehalten worden und hatte freiwillig einem Drogenvortest zugestimmt. Als dieser positiv ausfiel, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die magische Grenze von 1,0 ng/ml Tetrahydrocanabinol im Blut war überschritten und er hatte damit ein Bußgeldverfahren mit Fahrverbot gewonnen.

[BZ] Irgendwo zwischen Sucht und Krankheit

Mechthild Dyckmans, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, legt einen widersprüchlichen Arbeitsplan vor.

Der Titel des Papiers klingt beeindruckend: "Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik". Mit 75 Seiten ist die Gebrauchsanleitung für die praktische Drogenpolitik des Bundes recht opulent ausgefallen. Zweieinhalb Jahre nach ihrem Amtsantritt als Drogenbeauftragte der Bundesregierung umreißt Mechthild Dyckmans (FDP), wie sie in den nächsten Jahren, zumindest bis zum Ende der Legislaturperiode im kommenden Jahr, die Suchtpolitik gestalten will.

[law-blog] Richter: keine Arbeitszeit, keine Überstunden

Richter und Staatsanwälte stehen in Nordrhein-Westfalen zunehmend unter Druck. Ihr mancherorts vorhandener nächtlicher Bereitschaftsdienst, mit dem sie Bürger vor Willkür und Übereifer von Polizeibeamten schützen sollen, wird zur Belastung – für mehr Lohn oder Freizeitausgleich fehlt aber die gesetzliche Grundlage. Das beklagt der Landesverband des Deutschen Richterbundes (DRB) und fordert vom Justizminister entsprechend klare Regeln.

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