"wer wir sind"
"wer wir nicht sind"
...entstanden 1996 aus einer Initiative junger Menschen aus der Partyszene, die sich Gedanken um einen gesundheitsschonenderen und risikobewussteren Drogenkonsum im Partysetting machten.
Oft werden junge DrogenkonsumentInnen vom "klassischen Drogenhilfesystem" nicht erreicht bzw. fühlen sie sich mit ihren Bedürfnissen und Realitäten dort nicht akzeptiert. Es ist daher sinnvoll und notwendig, Aufklärung in diesem Bereich über verschiedene Medien sowie vor Ort auf Parties zu betreiben und auf die positiven und negativen Aspekte des Drogenkonsums differenziert einzugehen.
Informationen zu Wirkungsweisen von Drogen, zu Kurzzeit- und Langzeitnebenwirkungen, Wechselwirkungen sowie risikominimierenden Maßnahmen (Safer Use) können dazu beitragen, Drogennotfällen vorzubeugen und gesundheitliche Belastungen zu verringern.
Wir wollen erreichen, dass Jugendliche und junge Erwachsene, die legale und/oder illegalisierte Drogen konsumieren, die Funktion(en) und Bedeutung ihres Drogenkonsums kritisch reflektieren und dabei eigene Erfahrungen und Ressourcen nutzen sowie bei der Bewältigung der Entwicklungsaufgabe "Umgang mit Drogen" über Unterstützung und Orientierung verfügen und möglichen persönlichen Hilfebedarf wahrnehmen und entsprechend äußern können.
Eine gezielte Aufklärung soll es den KonsumentInnen ermöglichen, bewusster, weniger riskant und genussorientierter mit Drogen umzugehen oder aufgrund der als für sich persönlich zu hoch eingeschätzten Risiken alle oder einzelne Drogen nicht (mehr) zu gebrauchen.
Ein akzeptierender Ansatz gegenüber den individuellen Entscheidungen der KonsumentInnen ist ein Grundsatz unserer Arbeit.
... der PDS-Jugend-Sachsen mit den Drug Scouts - Gibt einen guten Überblick über unsere Arbeit.
| Unsere MitarbeiterInnen |
Antje Kettner |
MA Erziehungswiss/SozPäd/Soziologie |
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PraktikantInnen, |
Dave
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... und viele freiwillige Helferinnen und Helfer!