Novembre 2011

[focus] Merkel sagt „Nein“ zum Joint

Haschisch und Marihuana sollen weiter illegal bleiben

Während Alkohol und Zigaretten „begrenzt und vernünftig“ konsumiert werden sollten, sollten Haschisch und Marihuana gar nicht konsumiert werden, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn laut der CDU-Chefin würden bei Haschisch und Marihuana bereits geringe Mengen ausreichen, um eine Sucht zu erzeugen.

[DIE LINKE] EU-Drogenbericht belegt Scheitern repressiver Drogenpolitik

„Immer mehr synthetische Drogen und sogenannte „Legal Highs“ gelangen auf den Drogenmarkt. Anreiz für diese Entwicklung ist auch die anhaltende Verbotspraxis. Kriminelle Netzwerke versuchen die Verbote der aktuellen Gesetzgebung zu umgehen, indem sie immer wieder neue Drogen entwickeln. Das Katz und Maus Spiel zwischen Gesetzgeber und Drogenproduzenten wird dadurch nicht verhindert, sondern befördert“, so Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des heute veröffentlichten Jahresberichts der EU-Drogenbeobachtungsstelle. Tempel weiter:

[dailymail] Prozac nation: How one in 25 American adolescents now takes antidepressants

Health officials say about one in 25 adolescents in the United States are taking antidepressants. A new study from the Centers for Disease Control and Prevention is the first to offer statistics on how many children ages 12 to 17 take antidepressants. It's based on surveys and depression screenings of about 12,000 Americans.

[hanfjournal] Strecktests für‘s Volk

„Hackt Ihnen die Hand ab“ fordert der sächsische Reggae-Sänger Ronny Trettmann als Strafe für Hanfbütenverkäufer, die Ihren Kunden wissentlich gestreckte Ware verkaufen.
Leider ist es im echten Leben nicht ganz leicht, überhaupt herauszubekommen, ob man ein mit Blei, Sand oder Zucker versetztes Naturprodukt erworben hat. Wenn überhaupt, merken es die meisten erst dann, wenn es eigentlich schon längst zu spät ist: Nach dem Konsum.

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