Novembre 2011

[DIE GRÜNEN] Pläne der Bundesregierung zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes für sogenannte „legal highs“ im Betäubungsmittelgesetz

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender , Maria Klein-Schmeink,
Elisabeth Scharfenberg, Sven-Christian Kindler , Dr. Tobias Lindner, Volker Beck
(Köln) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Pläne der Bundesregierung zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes
für sogenannte „legal highs“ im Betäubungsmittelgesetz

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/075/1707539.pdf

[hm] "Mit 17 hat man noch Träume": das Hanf Museum feiert sein siebzehnjähriges Bestehen

Im Nikolaiviertel, Berlins ältester Innenstadt, eröffnete am 6. Dezember 1994, also noch im letzten Jahrtausend, das erste und immer noch einzige Hanf Museum des Landes.

Diese einzigartige Ausstellung beschreibt Herkunft, Botanik und historische Anwendungen des Hanfes bis hin zu aktuellen Nutzungen und Möglichkeiten, die die alte Kulturpflanze birgt.
Die Bedeutung von Cannabis in den Kulturen der Welt ist im Hanf Museum zu sehen, wie auch die Entstehung und der Werdegang der Kriminalisierung. Darüber hinaus finden je nach Anlass neue Sonderausstellungen statt.

[Pharmaeutische Zeitung] Neues Cannabis-Arzneimittel seit letzten Monat verschreibungsfähig

Aus der Pharmaeutischen Zeitung 31/2011:

Sativex^® und Nulojix^® heißen zwei neue Präparate, die seit vergangenem Monat verfügbar sind. Erstgenanntes ist das erste Medikament auf Cannabis-Basis, das in Deutschland eine Zulassung erhielt. Das zweite Mittel enthält ein Immunsuppressivum und soll der Abstoßung von Nierentransplantaten vorbeugen.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=38857&type=0

 

Aus für Raucherclubs?

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hält in einer Entscheidung den "erkennbaren" Vereinszweck einer umdeklarierten Gaststätte für unzulässig im Sinne der Ausnahmeregelung des Nichtraucherschutzgesetzes

[Zeit] Wein und Wahrheit: Muss das rein in meinen Wein?

Wein ist kein Lebensmittel. Deswegen müssen auf dem Etikett auch nicht alle Zusatzstoffe stehen, die ihm beigefügt werden. Doch immer mehr Konsumenten verlangen Aufklärung. Wein unterliegt einer seltsamen Romantik. Man glaubt vom Winzer, dass er ehrlich ist. Und zu dieser Ehrlichkeit gehört auch, dass er keine oder nur geringfügig Zusatzstoffe in den Wein schüttet. Diese Annahme ist trotz zahlreicher Weinskandale intakt. Und diese Weinskandale sind keineswegs auf Groß-Kellereien und Industriebetriebe beschränkt, wie der deutsch-österreichische Glykolskandal 1985 bewiesen hat.

Löschen und Sperren

Im EU-Parlament soll über Websperren entschieden werden, Kinderpornographie ist nur der Anfang, die Liste der blockadewürdigen Inhalte ist lang

Ein Offener Brief von Joachim Jakobs [telepolis] an die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Berichterstatterin in dessen Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres.

Anonym im Netz: Nur ein Traum?

Cookies, Flash-Cookies, Panopticlick und die Sichtbarkeit des Surfers im kommerziellen Web
Was unlängst noch als Science Fiction galt, ist Alltag geworden: Das Internet verdrängt als Informations- und Kommunikationsmedium ältere Verbreitungsformen. Für alle, bis auf eine Minderheit der digitalen Verweigerer. Also betreffen die bislang ungelösten, nur unter Digerati diskutierten Probleme auch die Allgemeinheit: Wie ist das jetzt mit den privaten Daten?

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