Amerikanische Tabakfirmen haben Klage gegen geplante Schockfotos als Warnhinweise auf Zigarettenpackungen eingereicht. Ab September 2012
sollen in den USA auf allen Zigarettenpackungen abschreckende Bilder von kaputten Zähnen, erkrankten Lungen und sogar von einem Toten zu sehen sein. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=35010
Es war ein riesiger Fund: Millionen illegaler Arzneimittel hatten Fahnder im Herbst 2010 in einer Kleinstadt bei Frankfurt sichergestellt.
Jetzt wurden die Dopingpräparate verbrannt. Der Zoll spricht von einer noch nie dagewesenen Vernichtungsaktion. http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/default.aspx?sid=666193
Berlin (dpa) - Die staatliche Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige soll nach dem Willen des Gesundheitsministeriums ausgeweitet werden. «Die Bundesregierung würde es begrüßen, wenn es für
die Zielgruppe der diamorphingestützten Substitutionsbehandlung weitere Standorte in Deutschland gäbe», heißt es in einer am Mittwoch verbreiteten Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen.
Sativex^® und Nulojix^® heißen zwei neue Präparate, die seit vergangenem Monat verfügbar sind. Erstgenanntes ist das erste Medikament auf Cannabis-Basis, das in Deutschland eine Zulassung erhielt. Das zweite Mittel enthält ein Immunsuppressivum und soll der Abstoßung von Nierentransplantaten vorbeugen.
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hält in einer Entscheidung den "erkennbaren" Vereinszweck einer umdeklarierten Gaststätte für unzulässig im Sinne der Ausnahmeregelung des Nichtraucherschutzgesetzes
Wein ist kein Lebensmittel. Deswegen müssen auf dem Etikett auch nicht alle Zusatzstoffe stehen, die ihm beigefügt werden. Doch immer mehr Konsumenten verlangen Aufklärung. Wein unterliegt einer seltsamen Romantik. Man glaubt vom Winzer, dass er ehrlich ist. Und zu dieser Ehrlichkeit gehört auch, dass er keine oder nur geringfügig Zusatzstoffe in den Wein schüttet. Diese Annahme ist trotz zahlreicher Weinskandale intakt. Und diese Weinskandale sind keineswegs auf Groß-Kellereien und Industriebetriebe beschränkt, wie der deutsch-österreichische Glykolskandal 1985 bewiesen hat.