Giugno 2012

[telepolis] DEA-Agent tötet in Honduras einen verdächtigen Drogenhändler

US-Regierung militarisiert den Kampf gegen die Drogen in Lateinmaerika

Ein Erschossener ruft in Honduras selten öffentliche Aufmerksamkeit hervor. Dafür ist das Sterben zu alltäglich in dem Land, das als das gewalttätigste der Hemisphäre gilt (Honduras ist zum mörderischsten Land der Erde geworden). Doch das ändert sich, wenn der Schütze ein US-Amerikaner ist, ein Agent der US-amerikanischen Antidrogenbehörde DEA (Drug Enforcement Administration) noch dazu. Auch wenn er, wie die US-Botschaft Tegucigalpa mitteilt, in Notwehr gehandelt habe.

[DAZ] Überlassen von BTM an Palliativpatienten - ABDA: Nicht nötig, aber so möglich

Berlin - Die Regierungskoalition will es Ärzten ermöglichen, ambulant betreuten Palliativpatienten in Krisensituationen Betäubungsmittel zu überlassen. Entsprechende Änderungen im Betäubungsmittelgesetz sollen im Rahmen der anstehenden 16. AMG-Novelle erfolgen. Die ABDA ist zwar überzeugt, dass auch eine Versorgung durch Apotheken nicht problematisch ist. Wenn der Gesetzgeber dennoch eine Änderung für nötig halte, müsse sie jedenfalls so strikt sein, wie derzeit vorgesehen.

[The Age] After 33 years, I can no longer ignore the evidence on drugs

As a 33-year police practitioner who was commissioner of the Australian Federal Police during the ''tough on drugs'' period, I fully understand the concerns of those who argue there is no reason to reconsider drug policy and I shared many of them until recent years. My police experience, in both the state/territory and federal jurisdictions, together with some 15 months practising at the private bar as a defence barrister and several years experience in the drug and alcohol fields, has convinced me that I was wrong.

[Huffington Post] Unholy Alliance: How a US-Russian Partnership Undermines Good Drug Policy

Foreign policy makes unsavory bedfellows, but few instances of bedsharing are more disheartening than that of the U.S. and Russia on the issue of illicit drugs. U.S. drug czar R. Gil Kerlikowske and his Russian counterpart, Victor Ivanov, recently joined in a statement from the World Forum Against Drugs condemning drug legalization and urging commitment to policies based on "evidence and research." For the Russians, this hypocritical posturing is business as usual. For the U.S.

[tagesschau] Tramal - die Volksdroge Nummer eins im Gazastreifen

Manche nehmen es, um die alltäglichen Ängste auszuhalten, andere, um die Sexualität intensiver auszuleben - Tramal ist im Gazastreifen Volksdroge Nummer eins. Obwohl es zu einer "Zerstörung der sozialen Beziehungen" führen kann, greift ein Fünftel der Bevölkerung zu dem Narkotikum.

http://www.tagesschau.de/ausland/drogen130.html

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