Moin Leute! Ich bin 19 und rauch seit ca.2 Jahren regelmäßig.Ich hab mein Abitur mit 1,8 gemacht obwohl ich morgens meist mit einer netten Restbreite in den Unterricht kam. Beim Bund bin ich wegen meines Konsums "auf den ich nicht verzichten kann" erst zum Psychiater geschickt und auf dessen Gutachten hin ausgemustert worden. Ich kann sagen, dass mein gesamtes Denken fast immer ums Rauchen geht und ich mich den ganzen Tag schon auf meine Köpfchen am Abend freue. Ich versuche, tagsüber nicht zu rauchen, aber ich kann mich nicht immer beherrschen. Aber abends drauf zu verzichten ist sehr schwer. Wenn ich mal nichts habe, muss ich stattdessen zwei Pils trinken, aber den angenehm-breiten Zustand durchs THC kann ich durch den Alk nicht ersetzen. Auch wenn ich auf ner Party oder in der Disco war, muss ich zuhause noch nen paar Köpfe allein hinterherzischen. Durch den Konsum werde ich regelmäßig eher antriebslos als angeheitert und deshalb hab ich es bisher auch nicht auf die Reihe gekriegt mich für einen Studiengang zu entscheiden oder mich gar schon um einen Umzug oder das Einschreiben zu kümmern. Trotzdem denke ich das mein Fall mit meinen persönlichen Problemen zusammenhängt und nicht dem Hanf zuzurechnen ist. Ich denke, wenn man nur in Gesellschaft raucht, ist mit diesen problemen nicht zu rechnen. Tschau Murdoch
Verfasst am: Di, 26/03/2002 - 00:00