февраля 2011

Thailand: Drogenrazzien mit 21000 Festnahmen

Bangkok - Bei landesweiten Drogenrazzien haben Fahnder in Thailand mehr als 21000 mutmaßliche Konsumenten und Dealer festgenommen. Auf Anweisung der Regierung seien seit dem 21. Dezember Razzien in insgesamt 4655 Gemeinden vorgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Dabei seien insgesamt 1,6 Millionen Methamphetamin-Pillen, die auch als Thai-Pillen bezeichnet werden, mehr als 40 Kilogramm Heroin, 295 Kilo Marihuana sowie 8,5 Kilo Meth- amphetamin in kristallisierter Form beschlagnahmt worden.

Drogenmissbrauch: Sind die USA für die Rauschgiftkriminalität verantwortlich?

Christlichen Amerikanern ist es gelungen, die ganze Welt für ihren Kreuzzug gegen Rauschmittel einzuspannen. Ergebnis: 30.000 Tote allein in Mexiko – aber nicht durch Drogen, sondern durch deren vermeintliche Bekämpfung.

http://www.profil.at/articles/1108/560/290032/drogenmissbrauch-sind-usa-rauschgiftkriminalitaet

Schweiz lockert Drogenstrafen

Geld statt Gefängnis bei Cannabis-Konsum

In der Schweiz beginnt ein Umdenken bei der Bestrafung von Drogenkonsum. Im Ostschweizer Kanton St. Gallen wird schon jetzt - wer beim Konsum von Cannabis erwischt wird - nicht härter bestraft als ein Falschparker oder Schwarzfahrer, mit einer Geldstrafe. Das Modell könnte jetzt auf die gesamte Schweiz ausgeweitet werden.

http://oe1.orf.at/artikel/266532

Drogenkriminalität : Viel Rauch um wenig

An Rhein und Ruhr. Für Schlagzeilen sorgen die großen Drogenfunde. Die Masse der Delikte aber betreffen Konsumenten kleiner Mengen weicher Drogen. „Wir arbeiten oft für den Papierkorb“, beklagt die Polizeigewerkschaft. Die Polizei würde deshalb so manchen Ertappten lieber laufen lassen.

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Viel-Rauch-um-wenig-id4328694.html

Welche Koalitionen haben Rechtsverordnungen für den Betrieb von Drogenkonsumräumen erlassen?

§10a des Betäubungsmittelgesetzes regelt die “Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen”. Voraussetzung für das Erteilen einer Betriebserlaubnis durch die zuständige obersten Landesbehörde ist der Erlass einer entsprechendes Rechtsverordnung durch die Landesregierung. Eine solche Rechtsverordnung gibt es derzeit in Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland.

Geänderte Öffnungszeiten für Drug Store UND Drogentelefon ab 31.01!

Neue Öffnungszeiten:
Drug Store >>> Montag bis Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr
Drogentelefon >>> Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr

Alte Öffnungszeiten (gültig bis 28.01.2011):
Drug Store >>> Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr
Drogentelefon >>> Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr

Allein 2010 über 12.000 Tote in Mexikos Drogenkrieg

Sieben mächtige Verbrecherkartelle und zahlreiche organisierte Banden sind aktiv
Mexiko-Stadt - Im mexikanischen Drogenkrieg sind 2010 insgesamt 12.456 Menschen ums Leben gekommen, so viele wie noch nie zuvor in einem Jahr. Wie die Zeitung "El Universal" am Sonntag unter Berufung auf die mexikanische Generalstaatsanwaltschaft weiter mitteilte, wurden in den vier Jahren seit dem Amtsantritt von Präsident Felipe Calderon 30.196 Menschen getötet.

Nichts neues: US-Drogenfahnder operieren wie ein Geheimdienst

Die vor kurzem veröffentlichten US-Botschaftsdepeschen der USA durch Wikileaks und die New York Times, sollen aufzeigen, dass die Drogenverfolgungsbehörde der USA, DEA, wie ein Geheimdienst operiere. Sie sind dennoch nur historisch interessant, denn sie haben nicht wirklich etwas radikal neues Zutage befördert.

http://www.hanfplantage.de/nichts-neues-usa-drogenfahnder-operieren-geheimdienst-04-01-2011

Rauschgift-Apokalypse in Russland

Laut Behördenangaben starben im Jahr 2010 etwa 100.000 Russen an den Folgen ihres Drogenkonsums. So berichtete die Sächsische Zeitung am Mittwoch, 22. Dezember 2010, unter dem Titel »Apokalyptische Zahl: 100.000 Drogentote in Russland«, dass der Chef der nationalen Drogenkontrollbehörde (Gosnarkokontrol), Viktor Iwanow, der Agentur Interfax sagte, wer auf russischen Friedhöfen die vielen Gräber junger Menschen sehe, begreife schnell die »apokalyptische Dimension dieser Tragödie im Land«.

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