Mart 2012

[LVZ] Studie über Jugendliche 2012: Die Mitte spürt Leistungsdruck und grenzt Arme aus

Berlin. Politikverdrossen und wild auf Konsum? Oder total vernetzt und Öko-korrekt? Auch nach der neuen Sinus-Jugendstudie ist eines klar: „Die“ Jugend gibt es nicht. Zwar gibt es angesichts hohen Leistungsdrucks und einer unsicheren beruflichen Zukunft unter den 14- bis 17-Jährigen einen weit verbreiteten Wunsch nach Freundschaft, Familie und Sicherheit - und viel Pragmatismus.

[DAH] KISS of life – selbstkontrollierter Drogenkonsum für mehr Gesundheit

KISS – das Kurzwort hört sich viel schöner an als die sperrige Langform „Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum“. Dahinter verbirgt sich ein relativ neues Programm, das Gebraucher/innen legaler und illegaler Drogen helfen soll, ihren Konsum selbst zu kontrollieren und damit ihr Leben zu verbessern.

http://blog.aidshilfe.de/2012/03/02/kiss-of-life-selbstkontrollierter-dr...

[BKA] Pressekonferenz der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des Präsidenten des Bundeskriminalamtes: Zahl der Drogentoten 2011 stark gesunken

Weiterhin umfassende Hilfsangebote und konsequente Strafverfolgung des Drogenanbaus und -handels erforderlich

Die Zahl der Drogentoten ist im Jahr 2011 auf 986 um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1.237) stark gesunken – damit hat die Zahl der Drogentoten den niedrigsten Stand seit 1988 erreicht. Das Durchschnittsalter der Drogentoten ist weiter angestiegen und liegt bei 37 Jahren.

[DIE LINKE] Weniger Drogentote sind nicht das Verdienst der Bundesregierung

"Dass die Zahl der Drogentoten um 20 Prozent gesunken ist, ist kein Verdienst der Bundesregierung, sondern in erster Linie der Einführung der Substitutionsbehandlung für Heroinsüchtige geschuldet, die von Union und FDP seinerzeit entschieden abgelehnt wurde", erklärt der drogenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Frank Tempel, zu den heute von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung bekanntgegebenen aktuellen Zahlen. "Die aktuellen Zahlen beweisen, dass eine Politik der Schadensminimierung (‚Harm Reduction‘) Wirkung zeigt.

[idw] Raucher könnten anfälliger für eine Schizophrenie sein

Rauchen verändert die Wirkung eines Schizophrenie-Risikogens. Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Köln zeigen: Gesunde Menschen, die dieses Risikogen tragen und rauchen, verarbeiten akustische Reize ähnlich defizient wie Patienten mit einer Schizophrenie. Dabei ist der Effekt um so stärker, je mehr die Betroffenen rauchen.

http://www.idw-online.de/pages/de/news469546

[LVZ] Weniger Drogentote in Sachsen – acht Opfer in Leipzig – Heroinkonsum rückläufig

Leipzig. Die Zahl der Drogentoten ist in Sachsen im vergangenen Jahr um die Hälfte gesunken. Laut einer am Montag von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmann, veröffentlichten Statistik starben 2011 im Freistaat insgesamt zwölf Menschen in Folge des Konsums illegaler Betäubungsmittel. Acht der Opfer seien aus Leipzig gewesen, erklärte das Landeskriminalamt gegenüber LVZ-Online. Ein Jahr zuvor waren es im gesamten Freistaat noch 24 Drogentote.

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