Mart 2012

[Rechtslupe] Einstellungswandel beim Drogenkonsum

Hat sich ein Fahrerlaubnisinhaber dadurch als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen erwiesen, dass er als gelegentlicher Konsument von Cannabis die Einnahme von Cannabis und das Fahren unter dem Einfluss von THC nicht trennen kann, so reicht im Verfahren über die Entziehung der Fahrerlaubnis allein die Behauptung, er habe die Kraftfahreignung wiedererlangt, nicht aus.

[Jungle World] "Die Straflosigkeit ist fast absolut"

Der vom mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón ausgerufene Krieg gegen den Drogenhandel hat bislang 50 000 Todesopfer gefordert. Die Mehrheit davon sind Zivilisten. Immer mehr Menschen in Mexiko halten die Strategie des Staates gegen die Drogenkartelle für gescheitert. Ende vergangenen Jahres wurde gegen Calderón eine Anzeige wegen Völkermords vor dem Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht. Der mexikanische Schriftsteller und Journalist Javier Sicilia war daran beteiligt.

[hanfplantage] Marihuanaähnliche Substanz hindert HIV im AIDS Spät-Stadium

Forscher der Mount Sinai Schule für Medizin haben entdeckt, dass marihuanaähnliche Substanzen Rezeptoren auf menschlichen Immunzellen ansteuern, die einen direkten Einfluss auf einen Typus des HIV Virus, welcher in späten Stadien des AIDS vorkommt, hat und diesen hindert. Die neuen Erkenntnisse werden Online im PLoS ONE Journal veröffentlicht.

http://www.hanfplantage.de/marihuanaaehnliche-substanz-hindert-hiv-aids-...

[hanfplantage] Drogengebrauch in der Schwangerschaft wird nicht mit schlechten Abschneiden in der Schule in Verbindung gebracht

Das Onlinejournal “Vulnerable Children and Youth Studies” hat vor kurzem die Ergebnisse einer Studie durch ein Team Wissenschaftler von dem Boston Medical Center vorgestellt. Diese Studie zeigt, dass der Konsum von Kokain, Tabak und Marihuana während der Schwangerschaft keine Effekte auf die akademische Laufbahn der Kinder habe. Auf der anderen Seite zeigt sie, dass Kinder, die dem Alkohol während der Schwangerschaft der Mutter ausgesetzt sind und kein fötales Alkoholsyndrom zeigten, schlechter bei den Tests, insbesondere in Mathematik, logischem Denken sowie Sprache, abschnitten.

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