Mart 2012

[SZ] Internet-Abstinenz: Wenn Hipster fasten

Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland sind schwerst internetabhängig. Ständig tippen sie auf ihren Handys, googeln oder checken Mails. Ein junger Mann aus Friedrichshain hat sich von Internet, iPhone und Co. befreit. Nun hat er seine Autonomie und Freiheit wieder zurückerlangt und einen klareren Kopf als je zuvor. Seine Zuhörer bewundern ihn, bis sie erfahren, wie lange er schon so abstinent lebt.

[Rechtslupe] Einstellungswandel beim Drogenkonsum

Hat sich ein Fahrerlaubnisinhaber dadurch als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen erwiesen, dass er als gelegentlicher Konsument von Cannabis die Einnahme von Cannabis und das Fahren unter dem Einfluss von THC nicht trennen kann, so reicht im Verfahren über die Entziehung der Fahrerlaubnis allein die Behauptung, er habe die Kraftfahreignung wiedererlangt, nicht aus.

[Jungle World] "Die Straflosigkeit ist fast absolut"

Der vom mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón ausgerufene Krieg gegen den Drogenhandel hat bislang 50 000 Todesopfer gefordert. Die Mehrheit davon sind Zivilisten. Immer mehr Menschen in Mexiko halten die Strategie des Staates gegen die Drogenkartelle für gescheitert. Ende vergangenen Jahres wurde gegen Calderón eine Anzeige wegen Völkermords vor dem Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht. Der mexikanische Schriftsteller und Journalist Javier Sicilia war daran beteiligt.

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