Mart 2012

[hanfjournal] Kirche Südamerikas offen für ethische Diskussion über Entkriminalisierung

Einer Meldung von kathweb.at zufolge hat der Vizepräsident des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM), Erzbischof Ruben Salazar aus Kolumbien, gegenüber der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA gesagt, dass man dabei sei "in jedem einzelnen Land (des Kontinets) die Möglichkeit einer Entkriminalisierung von Drogen zu prüfen".

[amerika21] Morales will in Wien die Legalisierung des Kokakauens erreichen

La Paz. Boliviens Präsident Evo Morales will vor den zuständigen UNO-Gremien erneut für das traditionelle Kokakauen eintreten. Dafür reist er am 12. März erneut zum Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) nach Wien. Unterstützt wird die erneuerte Initiative zur Legalisierung des traditionellen Konsums des Kokablatts der bolivianischen Regierung erstmals vom Nachbarland Peru.

http://amerika21.de/meldung/2012/02/49000/morales-wien

[FR] Katholische Killer: Drogenkartell in Mexiko will Waffenruhe während Papst-Besuch

Der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Mexiko beschäftigt auch das organisierte Verbrechen. Ein Drogenkartell aus dem Bundesstaat Guanajuato hat eine Waffenruhe angeboten, die solange dauern soll, wie der Papst im Lande weilt.

http://www.fr-online.de/panorama/katholische-killer-drogenkartell-in-mex...

[Bundesdrogenbeauftragte] bunt statt blau: DAK-Gesundheit und Drogenbeauftragte starten erneut Kampagne gegen Komasaufen

Unter dem Motto „bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen“ startet die Krankenkasse DAK-Gesundheit heute erneut ihre bundesweite Kampagne gegen den anhaltend hohen Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum dritten Mal statt. Schirmherrin ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans. Es wurden insgesamt 11.000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen.

[Uni Münster] Niederländische Regierung beschließt Verbot von Haschisch

Eine Mehrheit der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments spricht sich für ein Verbot der Droge Haschisch aus. Die Regierungspartei VVD wird sich heute mit Unterstützung der christ-demokratischen CDA und der rechtspopulistischen PVV an den Justizminister Ivo Opstelten wenden und eine entsprechende Gesetzesänderung vorschlagen.

http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2012/maerz/03...

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