Lexikon
entaktogen
Das Wort setzt sich aus den Silben "en" (altgriechisch innen), "tactus" (lateinisch berühren) und "gen" (bewirken/verursachen) zusammen. Das kann mit "das Innere berührend" übersetzt werden.
Einige [heute verbotene] psychoaktive Substanzen [Entaktogene] sind in der Lage, diese Wirkung hervorzurufen. Die Person hat dann das Gefühl, das eigene psychische Innere fühlen und berühren zu können. Dieser Umstand wurde deshalb früher gezielt in der Psychotherapie eingesetzt, mit der Absicht dass sich der Patient oder die Patientin der eigenen Psyche besser bewusst wird und somit der Zugang zum Unterbewussten ermöglicht wird. Heute ist der therapeutische Nutzen wegen der gesetzlichen und gesellschaftlichen Ächtung der Substanzen nahezu vergessen und wird - im Gegensatz zur Schweiz - hierzulande fast nicht mehr angewendet.
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Die Informationen in diesem Text sind keine Anleitung oder Motivierung zum Drogenkonsum! Die hier aufgeführten Substanzen können dem BtMG [Betäubungsmittelgesetz] unterliegen. Dann sind (unerlaubter) Besitz, Erwerb, Handel usw. strafbar! Auch wenn die Stoffe frei verfügbar sind, heißt das nicht, dass ihr Gebrauch risikofrei ist. Dieser Text wurde nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Die Drug Scouts übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch irgendeine Art der Nutzung der Informationen dieses Textes entstehen.