Lexikon
Langzeitnebenwirkung
Mit Langzeitnebenwirkungen meint man die möglichen körperlichen und psychischen Nebenwirkungen, die je nach Konsumhäufigkeit, Konsumdauer und Konsumform auftreten können.
Im Gegensatz zu Kurzzeitnebenwirkungen sind Langzeitnebenwirkungen länger anhaltend und weniger schnell oder überhaupt nicht reversibel (umkehrbar). Beispiele sind unter anderem:
- Schädigung der Leber, des Nervensystems, des Magen-Darm-Traktes, des Herzens, der Bauchspeicheldrüse, Senkung der geistigen Leistungsfähigkeit, Hautveränderungen, vorzeitiges Altern, Depressionen, die Zerstörung von Gehirnzellen und die Gefahr einer sich langsam entwickelnden körperlichen und psychischen Abhängigkeit z.B. beim chronischen (anhaltendem) Alkoholkonsum
- Toleranzbildung, Gefahr des "Hängenbleibens", Auslösen von latenten (verborgenen) psychischen Störungen, länger anhaltende mentale Störungen (Halluzinationen können bis zu 3 Wochen anhalten) z.B. beim LSD-Konsum
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