Hier kannst Du uns erreichen:

Vom 3. Juli bis zum 17. August haben wir keine offene Sprechzeit und gehen nicht ans Telefon! Während dieser Zeit können Sie aber Beratungsgespräche vereinbaren und sich mit anderen Anliegen an uns wenden, indem Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben, dann rufen oder schreiben wir zurück.
++++++++++
From July 3 through August 17, we will not be holding walk-in office hours and will not be answering the phone! During this time, however, you can schedule counseling appointments and contact us with other inquiries by leaving a message on our answering machine or sending us an email; we will then call or email you back.

ACHTUNG: Ab dem 18. August gelten neue Öffnungszeiten:
++++++++++
PLEASE NOTE: New hours of operation will take effect on August 18:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 13 - 17 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
drugscouts@drugscouts.de



Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr

Lexikon

Set

Mit "Set" sind die individuellen - physiologischen (die Lebensvorgänge und die Funktionen des Organismus betreffenden) und psychologischen (das Fühlen und Denken betreffenden) Merkmale einer Person zum Zeitpunkt des Drogenkonsums gemeint. Das Set hat entscheidenden Einfluß auf die Form des Konsums von Drogen sowie auf deren Wirkung.

Fragen die zur Charakterisierung der psychologichen Beschaffenheit des "Sets" gestellt werden können sind z.B.:
Habe ich Furcht vor der Wirkung einer Substanz oder freue ich mich darauf?
Aus welchem Grund konsumiere ich die Droge? Aus Frust? Zur Problembewältigung?
Was weiß ich über die Droge? Wie schätze ich die Wirkung und Nebenwirkungen ein?

Wie kann ich Risiken minimieren?

Ein Rauscherlebnis wird eher negativ ausfallen oder empfunden werden, wenn man Angst vor dem Konsum oder der Wirkung der Droge hat. Ebenso wenn man versucht, Probleme durch die Droge zu kompensieren.

Physiologische Faktoren bei der Bestimmung des "Sets" sind z.B.:
diverse Vorerkrankungen (Bluthochdruck, Herzprobleme, Asthma, Lebererkrankungen etc.) und die momentane körperliche Konstitution.

Auch wenn diese Faktoren selten direkt beeinflußt werden können, so spielen sie doch eine entscheidende Rolle bei der Wirkung einer Substanz. Es kann zu schwerwiegenden Komplikationen kommen, wenn die physiologische Verfassung (z.B. eine eventuelle Erkrankung) vor dem Drogenkonsum unberücksichtigt bleibt.

Zurück

DISCLAIMER

Die Informationen in diesem Text sind keine Anleitung oder Motivierung zum Drogenkonsum! Die hier aufgeführten Substanzen können dem BtMG [Betäubungsmittelgesetz] unterliegen. Dann sind (unerlaubter) Besitz, Erwerb, Handel usw. strafbar! Auch wenn die Stoffe frei verfügbar sind, heißt das nicht, dass ihr Gebrauch risikofrei ist. Dieser Text wurde nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Die Drug Scouts übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch irgendeine Art der Nutzung der Informationen dieses Textes entstehen.