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3 Jahre Rückblick

Hallo zusammen Ich war hier schön öfer auf dieser Seite und hab mehrere Erfahrungsberichte gelesen. Es geht darum wie ich "nun" schon seit 3 Jahren mit dem Kiffen klar komme. Alles Angefangen hatte im Jahre 2007. Ich war vor dieser Zeit ein sehr isolierter Mensch. Ich verbrachte meine Freizeit oft mit WoW. Zu oft um genau zu sein. Eines Tages rief mich ein sehr guter Kollege von mir an. Er stellte mir direkt die Frage ob ich lust hätte mit ihm zu kiffen. Da ich früher mit 13 schon das erste mal an einem Joint gezogen habe ( das einzige was ich gespürt habe was, dass ich durst hatte mehr nicht : D ). ES war der 26 Dezember. In dieser Zeit hatte ich keine Probleme in der Lehre / Eltern / Freunde usw(und auch heute nicht). Komischerweise, habe ich mich schon vorhere öfters darüber Informiert wie es eigentlich ist wenn man "Bekifft" ist. Wobei es keine genauen beschreibung dafür gibt. Da Set und Setting nicht jedesmal dasselbe ist. Ich rauchte mit ihm diesen Joint und einem weiteren kollege. Ich habe mich noch nie so "Geil" gefühlt wie nach diesem Joint. Wir hatten eienen riesen spass, machten irgenwelche sachen usw. Es verging kein Monat da hatte ich mein erstes Weed gezogen ( wurde zu 100% abgezogen^^). THC Connecting People. Ich lernte so viele neue Leute kennen die kifften und genau so viele die nicht kiffen. Mein Soziales umfeld hat sich sehr verbessert, was durch die WoW sucht sehr klein war. Alle Kollegen/innen mit denen ich rumhänge haben einen Job / Ausbildung usw. So wie ich: Ich war damals in der Ausbildung als SanitärInstallateur. Ich Rauchte während der Praktischen LAP über den mittag einen joint usw. Und alles lief wunderbar. Mittlerweile war mein Graskonsum auf 7-8g pro woche gestiegen. Ich habe akzeptiert das wenn ich kiffen mit gewissen konsequenzen rechnen muss. In der Zwischenzeit hatte ich meine LAP im Jahre 2009 Bestanden ( beim ersten mal : P ) und Arbeite jetzt in einer Finaz und Unternehmensberatungs Frima die meinem Vater gehört. Meine Eltern haben ca. 1 Jahr später als ich angefangen habe zu kiffen gemerkt das ich "kiffe". Für sie war es nicht gerade leicht zu verstehen aber sie haben es akzeptiert. Davor oder während der Arbeit habe ich nie das bedrüfniss zu kiffen, was ich auch nie machen würde. Mein Vater hat mir geraten es auf die Wochenende zu verlegen. Aber was war ja nur ein rat^^. Ich fahre Auto,(mein autobillet hab ich gemacht während ich Täglich geraucht habe)verdiene gutes geld und ich hab ein gutes umfeld um mich herum, Freunde Famillie usw. Ich lasse mich überraschen was in den nächsten jahren auf mich zukommen wird, wenn ich so weitermache(von der Gesundheit abgesehen : P ). Aber so wie es aussieht kann es nur besser werden. Mit diesem bericht will ich nicht zeigen das ich der "Geilste" mit dem was ich gemacht habe. Jedoch soll es zeigen das man durchs kiffen sein leben im Griff haben kann ohne das einem etwas passiert. Mann muss merken wie der eigene "Körper und Geiste Darauf Reagiert" und je nach dem handeln. Weil ich einige kennengelernt habe die ihr Leben versifft haben durchs kiffen. Das ist etwas was ich wiederum nicht verstehen kann. Warum kifft man wenn es einem schlecht geht und Ignoriert was eigentlich auf der Welt hier abläuft un dum was es geht. Dies soll keine Kritik sein an die, die es so getroffen hat. Ich äussere nur meine Meinung dazu. Freundliche grüsse aus der Schweiz

Substanzen

  • Cannabis

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