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Der Schuss bringt dir...

...den Himmel, doch danach hast du nur die Hölle ich habe mit 11 jahren angefangen zu kiffen und somit auch gleichzeitig angefangen zu saufen, ich bin mit meinen eltern nicht klargekommen, immer diese vorschriften, tue dies nicht, tue das nicht, das ging mir völlig auf die eier. somit fing ich an meinen frust in alkohol zu stopfen, erst bier, dann wein, dann klaren, wodka, absinth, grappa, etc ....irgendwann durch zufall hatte ich meinen ersten joint in der hand, das war ein grossartiges gefühl, keine probleme mehr, nichts nerviges in der gegend, dieses gefühl wollte ich immer wieder haben, da man durch kiffen ein trocknen mund bekommt, war der alkohol eigentlich schon mit inbegriffen. irgendwann hats einfach nicht mehr gereicht, ich habe mir alles mögliche besorgt, diazepam, valium, valoron, tramadol etc. als ich 13 wurde kam mein bester freund mit H, er sagt ich fühl mich dann besser, ich zögerte nicht lang, ich hätte es tun sollen. es war alles so taub, warm und wunderschön, das gehör war fast nicht mehr da, meine atmung war so tief wie noch nie...ich dachte ich ersticke, alles was ich sah und hörte und vor allem spürte war in einem extremen zeitraffer und viel weniger intensiv, als wenn man nüchtern ist. immer wieder nahm ich es, so musste ich mir gedanken machen, wie ich an mein zeug rankomme. ja , ich ging anschaffen, und das bis zu meinem 17 lebensjahr, dann als mein freund einen entzug machen wollte und dabei vor meinen augen gestorben ist, als ich ihm gerade essen uznd trinken bringen wollte, war für mich endgültig schluss, ich habe meine anderen freunde davon unterrichtet, dass ich clean werden will, sie wollten und haben mich auch dabei unterstützt, alles war zugenagelt, auch die tür, wurde immer wieder neu zugenagelt .....ich habe mich während des entzugs fast drei wochen wie auf einem horror trip gefühlt, halluzinationen waren an der tagesordnung und das nicht nur einmal, ich habe mich bekotzt, bepisst und auch vollgeschissen während des entzugs, nach 6 wochen habe ich das allererste mal dann wieder meine wohnung verlassen, alles kam mir anders vor, so gleichgültig, ich sah die menschen, die sahen nicht glücklich aus, als ich noch auf heroin war, sahen sie immer für mich glücklich aus.... somit bin ich seit fast 5 jahren clean und stolz drauf, mein geist will es nicht mehr, und mein körper auch nicht. wer es schaffen will, der braucht sehr gute starke freunde, dann schafft man es auch.

Substanzen

  • Heroin

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