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Erfahrungsbericht Kiffen

Also ich hab mit 16 Jahren angefangen zu kiffen. Dann habe ich quasi 2-3 Jahre mit kleinen Unterbrechungen täglich geraucht(viel Bong und echt den ganzen Tag....) Ich habe mich ziemlich schnell daran gewöhnt... am Anfang fand ich es spaßig. man lacht viel, fühlt sich heiter und wohl. man wird offener und kann viel erzählen. Nach den ersten Kifferfahrungen habe ich dann gemerkt, dass überhaupt alle Sinneseindrücke verstärkt werden. In der Weise kann man viel intensiver musik hören als sonst(bei klassischer musik macht das besonders spaß) oder auch das essen schmeckt einem viel besser(weshalb man meiner meinung fressflashs bekommen kann). Dicht kann man sich an den kleinsten dingen erfreuen wie zb draußen auf einer bank zu chillen und in die Ferne zu sehen und Dinge beobachten. Alles macht mehr spaß weil es irgendwie intensiviert wird. Gras vermittelt einem den Eindruck, sich kurzfristig wirklich "glücklich" oder geborgen zu fühlen. Das Problem an der Sache ist eigentlich nur die Gewöhnung. man fängt an je mehr man raucht auch immer mehr zu vertragen. Je mehr und je länger man kifft desto stärker kommen dann die langzeiteffekte zu Tage. Zunächst kam bei mir die Demotivation (was sich vorallem schulisch fatal auswirken kann. Die Nicht - kiffende Außenwelt wird ausbgegrenzt, weil man sich irgendwie nicht mehr zugehörig zu den Nicht - kiffenden fühlt. Irgendwann habe ich meinen Tagesablauf so geplant, dass ich möglichst schnell alle Pflichten erledigt hatte, um möglichst früh kiffen zu können. Später hab ich dann die Pflichten ganz ausgelassen und vor der schule erstmal einen geraucht. Das schlimmste war dann das ich alles langweilig fand, wenn ich mal gerad nicht dicht war. Ich konnte mich an keinem Mädchen mehr erfreuen, an keinem Ausflug/Urlaub oder an überhaupt irgendetwas wenn ich nicht dicht war. Diese Entwicklung hat nichtmal ein halbes Jahr gebruacht und dann habe ich knapp 3 Jahre in diesem seelischen Zustand gelebt. Seit 8 Monaten hab ich es geschafft aufzuhören. Ich fing endlich wieder an, wieder interessen zu bekommen und langsam mich wieder normal zu entwickeln. Vorallem jetzt, wo ich quasi aus der Welt draußen bin, merke ich, wie krass Gras dich beherrschen kann. Gras ist meiner meinung nach stark Persönlihckeitsverändernd. Auch aus meiner jetztigen Sichtweise kann ich das gut anhand von kiffenden Freunden sehen. Das einzige, was die noch interessiert ist kiffen. NICHTS anderes. GARNICHTS!! Deshalb mein Fazit: Kiffen ist okay(vlt sogar weniger schlimm als Alkohol) solange man es in maßen geniesst! Also auf keinenfall jedentag!! unregelmäßigkeit ist da sehr wichtig...(so versuch ich das auch zurzeit und klappt sehr gut =) naja, muss jeder ja selbst wissen... es gibt sicher auch andere Menschen die anders darauf reagieren, aber ich kenn keinen echten Kiffer, der nicht schon vieles fürs kiffen aufgegeben hat!!

Substanzen

  • Cannabis

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