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Kiffen macht def. Süchtig!

Hallo an alle, ich habe mir hier schon an die 500 Erfahrungberichte von allen möglichen Drogen durchgelesen. Fakt ist aber, dass auch Cannabis konsum süchtig macht. Meine Erfahrung vom ersten mal kann ich leider nicht mehr schildern, da es zu lange her ist.. Jedenfalls war das erste mal ein Piece Kopf durch die Bong. Die üblichen Symthome traten auf.. Lachkicks, inneres Wohlgefühl, Fresskicks etc. Von irgendwelchen Halluzinationen, "schweben" oder ähnliches die hier teilweise beschrieben werden weit entfernt. Solche Ergebnisse konnte ich oder irgendjemand den ich kenne noch !NIE! erziehlen. Also leute dreht bitte nicht zu stark ab nur weil ihr mal nen joint geraucht habt.. Ich bin jetzt 23 habe mit 14 angefangen und konsumiere seit ca. 8 Jahre täglich Cannabis. Andere Sachen wie Speed, Lachgas und X habe ich auch schon ausprobiert, steht aber hier nicht zur Debatte. Das einzige wobei ich bis heute geblieben bin ist Weed. Ich habe auch in der Schule damals viel geraucht, teilweise bis zu 5 Tüten WÄHREND eines einzigen Schultags. Effekt davon war natürlich absolute Lustlosigkeit, kein bock mehr noch weiter rumzusitzen, Müdigkeit, "Scheiss egal" einstellung etc. Ich war immer so schlau das ich dennoch mein Leben nicht vernachlässigt habe.. ich bin relativ intelligent (IQ von 151) und musste auch nie wirklich für die Schule o.Ä. lernen.. Ich konnte es einfach wenn ich es ein mal erklärt bekommen habe. Das ist aber natürlich nicht bei jedem so. Deshalb kann ich nur appelieren an alle die auch mit 13 oder so anfangen zu kiffen. Leute lasst es in der Schule sein und kommt bloß nich auf diese alles egal, kein bock, nur kiffen schiene.. Denn dann kann euer weiteres leben gelaufen sein.. Ihr macht einen extrem mießen, oder garkeinen Abschluss, findet keine Ausbidlung und ended dann in Hartz IV. Glaubt mir ich weiss wovon ich spreche. JEDER in meinem Bekanntenkreis kifft und das viele viele Jahre.. Von 100 Leuten vielleicht 1-2 nicht, oder nicht mehr. Einige kamen gut mit zurecht und haben ihr Leben immer gut geregelt, andere weniger. Ich kenne auf jedenfall mind. 15 Personen, die auf Grund von Kiffen auf alles geschissen haben, keinen Schulabschluss gemacht haben und auch im privat Umfeld alles egal war ausser wat zu rauchen klar machen und wegpaffen... Aber ich schweife zu weit ab, sorry. Durch kiffen kommt es meiner Meinung nach nur bedinngt zu einer körperlichen abhängigkeit, aber zu einer psychischen ganz sicher! Körperlich treten auf jedenfall nach langem Konsum schlafstörungen auf, ohne mein "gute Nacht" tütchen liege ich 3/4 der Nacht wach im bett und kann nicht schlafen. Von der Trägheit und lustlosigkeit ganz zu schweigen die sowieso immer vorhanden ist. Ihr kennt es doch selber, es ist morgens man denkt sich boaar heut mach ich so viel, Auto waschen, Aufräumen, hier was regeln, da was machen... dann raucht man sich nach der Arbeit nen Joint und passiert nix mehr... man liegt auf der couche und chillt. Klar ist es entspannend und schön aber es schlaucht halt extrem.. Naja das mit der Einstiegsdroge ist auch nicht ganz unsinnig.. Von meinem Freundeskreis sind 95% nicht beim Kiffen geblieben sondern weiter maschiert zu Speed (täglich) und XTC jedes am Wochenende. Das spielchen ist täglich das gleich... hoch ziehn, runter rauchen, hoch ziehn, runter rauchen... bis der Tag um ist.. 3 Tage Wach Sessions liegen an der Tagesordnung aber mit arbeiten, Geld verdienen etc. ist nicht mehr viel.. Wie dem auch sei, ich bin viel zu weit abgeschweift. Aber eigentlich wollte ich damit nur sagen, passt auf das ihr dadurch die Schule nicht vernachlässigt, kifft NICHT in der Schule, lasst die Finger von Chemischen Drogen in jungen Jahren (am besten ganz) und macht noch andere Sachen ausser den ganzen Tag nur kiffen. Wenn ihr damit kontrolliert umgeht und nicht abschweift ist das meiner Ansicht nach alles ok. Gesünder als alkohol da die Gehirnzellen größtenteils nur betäubt werden. Ich kann jedenfalls von mir behaupten, das ich trotz 9 Jähriger "Kiffer Karriere" alles gebacken bekomme. Ich habe ein gutes Fachabitur gemacht, Anschließend eine Ausbildung zum IT-System-kaufmann und verdiene mittlerweile zwischen 2100 und 2400 Euro Netto im Monat. Kiffen ist für mich einfach nur noch eine entspannungssache womit ich nach der Arbeit abschalten kann und genieße. Es kann aber auch anders laufen.. 2 Freunde von mir waren am Ende so fertig ohne kiffen, das sie über monate in Psychatrische Behandlung waren und auch heute nicht mehr ohne leben können. Weil zwischen 7-10 Gramm an der Tagesordnung lagen. So far.. viel spass beim dampfen und übertreibts nicht!

Substanzen

  • Cannabis

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