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Macht die Dosis oder die Frequenz die Su

Hallo zusammen, also ich bin erst dieses Jahr mit Koks in Berührung gekommen. Davor hab ich nur mal gekifft in jungen Jahren und fand das gar nicht so prall. Ausser dass ich stark rauche hatte ich nie was mit Drogen am Hut, kannte auch niemanden, der mich damit in Kontakt hätte bringen können. Einmal war kurzfristig ein Kollege in der Firma, der hatte mir vor nem Weinfest mal Speed angeboten. Ich fand das klasse, konnte den ganzen Abend labern, war enthemmter ohne die unangenhemn Wirkungen von Alk. Ausserdem hatte ich null Hunger. An genau diese Erfahrung würde ich mich Jahre später wieder erinnern. Es wäre jetzt zu lange zu schreiben wie ich zu Koks kam... Fakt ist. Ich nehme jetzt seit gut 2 Monaten täglich sehr geringe Mengen, so wenig dass ich auch wenig spüre. ALso kein extremes Hochgefühl= kein extremes Down beim Runterkommen. Davor hätte ich Angst, denn ich bin schon suchtgefährdet wenn mir was gefällt, will ich immer mehr. Ich ziehe täglich ca. 3 kleine Lines, brauche so in der WOche etwa nur 0,5 Gramm. Die die hier richtig auf Koks sind werden lachen, aber mir reicht das. Denn ich kokse aus einem bestimmten Grund: meine Esstörung. Ich habe wechselnde Attaken zwischen Fressphasen und dann wieder Radikal- Hungern. Mein Leben dreht sich ums Essen und Abnehmen... in den Fressphasen fühle ich mich hundeelend, will kaum raus, wenn ich am Abnehmen bin fühle ich mich grossartig. Tja und mit Koks in diesen geringen Mengen, ist dieses Problem, was mich mein halbes Leben schon begleitet, wie weggeblasen. Ich kann einfach essen wenn ich Hunger habe und aufhören wenn ich satt bin, ohne schlechtes Gewissen, ohne in ne Fressphase zu rutschen wenn ich nur einmal in ein Stück Pizza beisse. Ich fühle mich so herrlich normal. Ausserdem hab ich grad auch viel Stress im Job und da hilft mir Koks, wacher und konzentrierter zu sein. An den Wochenenden ziehe ich kaum. Findet Ihr das eher bedenklicher oder eher harmloser als z.B. 1 mal im Monat nen Abend ein ganzes Gramm wegzuziehen. Macht die Dosis die Sucht? Oder die Häufigkeit des Konsums? Ich habe nicht das Gefühl süchtig zu sein. Wenn mein Vorrat zu Ende geht werde ich schon bissl nervös, aber eher weil ich Angst habe, wieder in mein altes Problem zu verfallen. Ich vermisse also nicht die Wirkung von Kokain wie ihr sie kennt- weil die spüre ich ja kaum bei meiner Mini- Dosierung. Was meint Ihr? Kann das gut gehn? Kokain quasi als Medizin in "homöopatischer Dosis"? Oder bin ich längst süchtig und merke es nur nicht? Ich will schon sehr vorsichtig sein, will nichts riskieren, von dem was viele hier bechreiben. Aber ich verwende Koks ja nicht als Droge in dem Sinne...

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