Hier kannst Du uns erreichen:

Vom 3. Juli bis zum 17. August haben wir keine offene Sprechzeit und gehen nicht ans Telefon! Während dieser Zeit können Sie aber Beratungsgespräche vereinbaren und sich mit anderen Anliegen an uns wenden, indem Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Email schreiben, dann rufen oder schreiben wir zurück.
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From July 3 through August 17, we will not be holding walk-in office hours and will not be answering the phone! During this time, however, you can schedule counseling appointments and contact us with other inquiries by leaving a message on our answering machine or sending us an email; we will then call or email you back.

ACHTUNG: Ab dem 18. August gelten neue Öffnungszeiten:
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PLEASE NOTE: New hours of operation will take effect on August 18:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 13 - 17 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
drugscouts@drugscouts.de



Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 11 - 15 Uhr / Do: 13 - 17 Uhr

mein bruder...

Hallo! Ich bin durch zufall auf diese seite gestoßen und ich muss ehrlich zugeben, mir wäre es lieber gewesen, ich hätte nicht drauf geklickt. Ich weiß nicht, ob mein beitrag hier richtig ist, aber ich finde es so schrecklich was ich hier lesen muss, auch der vorherige eintrag! Ich bin knapp 18 jahre alt und habe einen bruder, der bald 20 wird. Seit kurzem wohne ich bei ihm und er hat vor etwa 4 monaten seinen 2. entzug gemacht. Er macht auch alles nur mit sich selbst aus und redet mit niemandem. Keiner kommt an ihn heran, angeblich nimmt er keine drogen mehr, schmeißt sich aber öfters mal irgendwelche tabletten rein und schneidet sich "ganz ausversehen" die arme auf. Ich mache mir permanent sorgen um ihn und kann es einfach nicht nachvollziehen! Er ist total depressiv, aggressiv, leidet unter borderline und sollte schon mehrfach in eine klink, wogegen er sich bis lang jedoch immer gewehrt hat. Wenn ich mir die beiträge in diesem forum durchlese, kann ich viele parallelen feststellen und einerseits macht es mir angst, wieviele hier leiden müssen, andererseits gibt es mir mut, dass es auch so viele geschafft haben, von den drogen weg zu kommen. Das gleiche wünsche ich mir auch für meinen bruder, dass er endlich sein leben auf die reihe bekommt.

Substanzen

  • Eltern / Angehörige

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