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Meine Eindrücke

Das ist das einzige, was ich dazu sagen kann. (ist selbst geschrieben) Heroin, ich wusste du würdest mich zerstören, nun brauch ich dich wie Kaninchen ihre Möhren. Du begleitest mich Tag ein, Tag aus, ich weiß aus diesem Teufelskreis komm ich nicht mehr raus. Mit dir bin ich auf einem Höhenflug, denn es tut so fürchterlich gut, einmal aus der Realität zu entfliehen, denn der möcht" ich mich endgültig entziehen. Auch wenn du mich zum Sklaven machst, genieße ich die Momente, die du mich befreien kannst. Der Punkt an dem das Leben scheinbar unbeschwert wird, wer möcht den nicht erleben ?! Bis die Persönlichkeit stirbt, und man beginnt täglich nach dir zu streben. Jedoch gibts kaum einen, der dich bereut, eher das wirkliche Leben scheut, denn du machst, das alles in Ordnung ist, egal wie gefährlich du auch bist. Nie werd ich vergessen als du zum ersten Mal meine Seele berührtest, und mich spüren ließest, auch ich bin willkommen auf diesem Planet und nicht eine, an der jeder vorbei geht. Ich mag die Art wie die Zeit mit dir vorüberzieht, ein sanfter Nebel meine Gedanken umschwebt. Mit dir jedoch muss ich auch vergessen, was du und andere Stoffe mir nahmen, Basketball, meine Freunde, -das konnte ich doch nicht ahnen. Anfangs war ich naiv und dumm, so spritzte ich dich stumm, weil ich doch viel erwartete, noch nicht wusste das gegen Ende alles entartete. Viel zu spät hab ich bemerkt, dass sich ohne dich mein Bewusstsein stärkt, erst als ich den Tiefpunkt hatte erreicht, wusste ich es wird werden nicht sehr leicht, dich endlich abzusschreiben, denn ich hab mich letztendlich entschieden am Leben zu bleiben. Zurückzukehren, in das, was ich früher konnte entbehren. Dich möchte ich nun nicht mehr in meinen Adern kochen lassen, sondern festen Fuß in der Wirklichkeit fassen. wenn es bloß so einfach wär, zurück in die realität zu finden...

Substanzen

  • Heroin

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