Hier kannst Du uns erreichen:

Telefon:


Bürotelefon:

0341 - 211 20 22
Di: 9 - 15 Uhr / Do: 13 - 18 Uhr
Hier keine Telefonberatung!

Drogentelefon:
0341 - 211 22 10
Do: 14 - 18 Uhr
Telefonberatung nur hier!

E-Mail:


Büro allgemein:
drugscouts@drugscouts.de



Projektleitung:

projektleitung@drugscouts.de

Adresse:


Drug Scouts:
Demmeringstr. 32, 04177 Leipzig



Öffnungszeiten:
Di: 09 - 15 Uhr / Do: 13 - 18 Uhr

Pilze in einem wunderschönen Septembertag mit Krankheit

Hi,

Um meinen Erfahrungsericht besser nachvollziehen zu können würde ich gerne erstmal ein bisschen was von mir erzählen.

Ich bin ein 17 Jähriger Schüler aus Berlin. Da ein Teil meiner Familie recht spirituell drauf ist, habe ich schon früh Geschichten über Psychedelische Drogen gehöhrt. Mein Vater selber hat auch viele Erfahrungen mit Drogen, von Upper zu Downer bis zu den Psychedelischen. Zudem wohne ich wie gesagt in Berlin und bin auch hier aufgewachsen. So kommt es zwangsläufig zu Kontakt mit (illegalen) Drogen. Selber habe ich mit 13 angefangen mich intensiv mit Drogen und speziell den Hallozinogenen zu beschäftigen. Mit 15 und den allseits betonenten Safer-Use Regeln im Kopf habe ich dann zum ersten Mal eine sogenannte "starke Dorge" zu mir genommen. Das war Ecstacy. Zuvor hatte ich schon viele Erfahrungen mit Cannabis gemacht.

Ich kann nicht genug betonen, wie stolß ich auf mich selbst bin. Im Laufer der Zeit bis zu diesem Trip und bis heute hatte ich noch keine Probleme mit irgendwelchen Drogen. Ich habe alles sehr gut überstanden und alles sehr gut reflektiert und verarbeitet. Auf meiner Liste der bereits konsumierten Drogen steht: LSD, Pilze, 2-CB, MDMA, Ketamin, AL-LAD, Alkohol, Cannabis und Nikotin.

Vorallem meine Erfahrungen mit LSD, Pilze und 2-CB haben mich sehr geprägt und geformt. Ich bin seit diesen Erfahrungen ein sehr Lebensfroher Mensch. Das ist eines der wichtigsten Gefühle die ein Mensch haben kann. Das mein Alltag voll ist mit Freude und ich keine Probleme habe mit Problembewältigung, ist ein Gechenk, welches mir Psychedelics geben haben.

Nun zum Trip:

Es war am (ich glaube) 2. September gegen Mittag. Ich hatte schulfrei und es war klar, dass ich auch noch mind. zwei Tage Schulfrei haben werde, da ich Halsschmerzen und ein Gefühl von Schwäche hatte und dies nicht zu verschwinden scheinte. Aufgrund dessen und meiner längeren Pause hatte mich die Idee, die ca. 1,25g Pilze die ich noch zu Hause hatte zu nachen, begeistert. Ich hatte allerdings Sorgen, dass mein Kranksein den Rausch beeinflussen konnte. Ich hatte noch gegooglet, aber nichts Gefunden. Also war ich mal das Versuchsobjekt. Ich habe schon vor dem Rausch angefangen Musik zu hören. Als ich nach 45 min entwas merkte, eine leichte Euphorie und die erweiterte Sinneswahrnehmung, packte mich der Gedanke Gratefuldead zu hören. Ich errinerte mich an die Worte meines Vaters: "Junge, das beste Album von den Deads ist American Beauty. Das ist so geil!" So machte ich dieses Album an. Seit diesem Tag ist es auf jeden Fall in meinen Top 10 der Lieblingsalben. Kann ich nur empfelen beim Trippen. Also ging ich übelst zu dem Album ab. Hab getanzt gelacht, gesungen und mich einfach wohl gefühlt. Ich hab es da bestimmt 4 Mal hintereinander gehört. Also kamen mit der Zeit  noch die Optics dazu und halt alles was zu einem schönen Pilztrip dazu gehört. Irgendwann hat meine Nikotinsucht eingegriffen und wollte eine Rauchen. Also habe ich eine 20min Reise auf mich genommen um Drehzeug zusammen zu suchen. Das war dann der erste Moment wo ich mal auf meine Gedanken gehört habe und nicht von der großartigen Musik abgelengt war. Ich weiß nicht mehr was ich mir gedacht hab, nurnoch dass es unfassbar viel auf einmal war. Das hat sich wohl alles angesammelt. Auf meiner Reise ist mir auch das schöne Wetter aufgefallen, also wollte ich auf den Balkon gehen.

Auf den Balkon angekommen und mit meiner playlist auf dem Ohr habe ich mir dann meine Zigarette angezündet. Nun waren meine Gedanken frei. Vom reflektieren der Beziehung zwischen mir und meinem Vater und dem einfachen dankbar sein für dem was ich sehe und höre. Das wohl einprägsamste war wohl der Gedankengang hin zu meinen Freunden. Ich habe mir über Beinahe jeden meiner Freunde gedanken gemacht und dann über die nachgedacht über die ich zuvor nicht nachdachte. Aufjedenfall dachte ich mir bei allen meinen Freunden einfach nur, wie toll sie sind. Zudem liefen mir im laufe der Zeit auch einige Tränen über meine Wange, einfach nur aus Freude, diese Leute um einen herum zu haben. Seit dem zeige ich meinen Freunden auch viel mehr Dankbarkeit. Die positive Resonanz und der viel schönere Umgang miteinander ist stark aufgefallen.

Danach habe ich einfach nurnoch Valorant und Overwatch gezockt. Das war auch einfach geil. Ich war scheiße gut.

Mehr gibt es nicht zu erzählen. Vielen Dank fürs lesen.

Substanzen

  • Pilze

Zurück

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 2 plus 7.