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Polytox 29

Im Alter von 10 Jahren fing ich an zu trinken und zu rauchen - im Nachhinein kann ich sagen, dass ich mich in so jungem Alter "dicht" machen wollte, weil ich die Scheidung meiner Eltern nicht ertrug. Eine scheinbar heile Welt bricht auf einmal zusammen und die Elternteile beschimpfen sich gegenseitig ununterbrochen bis heute. Mit 13 entdeckte ich für mich das Kiffen, mit 16 Jahren kamen dann XTC und Speed am Wochenende zum täglichen Kiffen (1-2g/Tag) dazu. Kokain (-base) habe ich mit 20 Jahren erst gelegentlich, dann immer öfter bis mehrmals täglich (1/2-1g/Tag) konsumiert. Heroin, die Mutter aller Drogen, entdeckte ich im Alter von 25 Jahren und verliebte mich sofort in die wohlige Ruhe dieses Opiats, die im krassen Gegensatz zur Unruhe und Depression beim Runterkommen vom Koks steht.

Obwohl ich inzwischen fast 5 Jahre erst unregelmäßig und dann immer öfter Schore ziehe oder Blech rauche, bin ich froh noch nie geballert zu haben. Zu viel schlechtes habe ich über diese Konsumform schon von anderen Usern erfahren, z.B. dass man dann "schussgeil" wird und da ich sehr labil bin, ist mir das zu riskant. Seit 2 Monaten sniffe ich jedoch täglich ca. 1g Schore; seit einer Woche bin ich nun schon im Subutex-Substitutionsprogramm und hole mir meine Tagesdosis von 8mg mittags in der Arztpraxis ab, was beim Affen auch gut hilft. Nun will ich innerhalb der nächsten 2 Monate auf 0 herunter dosieren.

Hat jemand Erfahrungen gemacht im herunter dosieren von Subutex? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Ist es richtig, dass ein Subutex-Entzug deutlich "milder" verläuft als ein Meta-Entzug? Meine Freundin (21 Jahre), die ich sehr liebe, hat bevor wir zusammen gekommen sind, nur getrunken und gekifft am Wochenende und ist durch mich in Kontakt mit Schore gekommen, was mir ernsthafte Schuldgefühle bereitet. Ich will nicht, dass sie auch völlig drauf kommt und bald auch auf Substitution angewiesen ist. Zurzeit schleppt sie sich trotz gelegentlicher Schmerzen in den Gliedern oder im Bauch zur Arbeit; sie ist im 2. Ausbildungsjahr in der Pflege tätig.

Substanzen

  • Heroin

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