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Prof.Ashton Studie

Mein Bericht vom 10.04.09 Habe 15 Jahre Bromazepan genommen, wegen Angstzuständen und Panikattacken. Anfangs nur 1/4 und dann peu a peu die Dosis auf 8/4 sprich 12 mg erhöht. Erhöht deshalb weil die Wirkung immer und immer mehr nachließ. Und zum Schluß fast garnicht mehr vorhanden war, bzw. die Toleranzgrenze erreicht war. Ich wußte nicht das dieses Mittel äbhängig macht. Denn als ich es damals zuerst schluckte stand noch nichts im Beipackzettel. Und auch mein damaliger Arzt informierte mich nicht. Zu meinem Leidwesen trank ich die letzten 3 Jahre,von 2005 bis 2008,noch Alkohol darauf (5 Flaschen Bier und 3 Schnäpse) täglich. Zu der Zeit hätte ich hellhörig werden müßen, das irgendetwas nicht bei mir stimmte. Doch naiv und gutgläubig wie ich war vertraute ich meinem ehemaligen Hausarzt. (Schließlich hatte er ja versucht mir zu helfen) Das Schicksal war vorprogrammiert und ich drifftete ab. Auf"Gut zu reden" meines Mannes ging ich in eine Entzugsklinik. Dort machte man zu Deutsch den "Molli" mit mir. Ich bekam als Ersatz "Rivotril", Anfangsdosis 6 mg, das man alle 2-3 Tage um 0,5 mg reduzierte. In 4 Wochen war ich bei null angekommen und wurde entlassen. Nur eine Psychologin wieß mich darauf hin das es lediglich sein kann, daß das Zeug noch Monatelang im Blut wäre. (Sonst nichts) Kein Stationsarzt,kein Oberarzt,kein Pfleger,keine Schwester,nein niemand informierte mich was mich anschließend erwartete. Und meine neue Hausärztin hatte nichts besseres zu tun wie mir auch noch im Accord meinen Betablocker absetzen zu wollen. Was ich aber strikt ablehnte. Dann begann für mich die Hölle pur. Ich bekam zunächst Schüttelfrost und Zittern. Nahm in 4 Wochen 10 KG ab. Dann folgten die nächsten Monate, Haarausfall, unkontrollierte Bewegungen, Schweißausbrüche, hyperaktives Gehirn, Krämpfe im Bauch, Magen und Herz, Hautjucken überall, Herz-Kreislauf-Störungen, Durchblutungstörungen, Darmprobleme, Angstzustände aller Art, Übererregbarkeit, Unwirklichkeitsgefühl, Gedächtnisverlust und was weiß ich noch alles. Und niemand wollte mir helfen. Ich lief von Arzt zu Arzt. Alle schauten mich an wie ein Weltwunder. Bis auf einen, meinem jetztigen Psychater. (Und der nur weil wir ihn erst überzeugen mußten) konnten mir helfen. Und mein heutiger Arzt nur auf Empfehlung der Uni-Klinik. Dann, nach 12 Monaten Quälerei, setzte man wieder Diazepan ein. Und das nachdem ich bereits das meißte überstanden hatte. Doch jetzt wollte ich nicht mehr wie die Ärzte wollten. Ich entwickelte meine eigene Chematik, wie bereits erwähnt. Ich setzte ein paar Tage Diazepan 5 mg ein und fuhr es langsam (alle paar Tage) runter auf 2,5 mg. Nach etwa 14 Tagen merkte ich in meinem Körper etwas seltsames. Es kribbelte in der Herzgegend, meine Beine und Füße wurden warm, und ich war sekundenweise, Stark und Selbstbewußt. Und dieses Phänomen wiederholt sich täglich. Immer zu unterschiedlichen Zeiten. In der Regel aber abends nach 22 00 Uhr. Und ich hoffe das dieser Zustand bald zur Regel wird und ich zu meinem" Ich" zurückfinde. Zu dem "Ich" das Ruhig, Gelassen, Geduldig und Ausgeglichen war. Habe übrigens seit September 2008,also vor 8 Monaten,ein sogenanntes "Benzotagebuch" (detailliert) geschrieben das ich einmal nach vollendetem Entzug) der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchte Bis bald

Substanzen

  • Benzodiazepine

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