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Richtig mit Gras umgehen

Wie immer, wenn es um den Gebrauch von Drogen geht, sind Durchhaltevermögen, Disziplin und Respekt der Droge gegenüber das A und O: Alle, die jeden Tag Cannabis konsumieren, mögen sie noch so funktionsfähig nach Aussen hin erscheinen, in ihr soziales Leben integriert und zufrieden mit der derzeitigen Lebenssituation sein - sie sind dennoch keine Vorzeigemodelle, was den Umgang mit der Droge anbelangt.

Für mich steht der Grundsatz, dass das Rauchritual sehr wohl instrumentalisiert und ausgeschöpft werden darf, nie aber Teil des Alltags werden, sondern immer einen Hauch des Geheimnisvollen in sich tragen sollte.

Das kann in Form von (besonderer) Belohnung sein, oder als eine Art Hilfe, in einen gewünschten Zustand zu kommen (Sex, Entspannung, stärkere Sensibilität für die Umwelt, Euphorie). Klar ist das ebenfalls das Ziel jedes "Dauerkonsumenten", nur wird die Wirkung nach einer Weile den Aufwand nicht mehr rechtfertigen; der Schaden grösser als der Nutzen. Der Zeitpunkt, ab dem das Rauchritual nicht mehr steuerbar ist, das High seine Einzigartigkeit verliert, ist auch der Zeitpunkt an dem man sich die Frage stellen sollte: so weiterkiffen oder ein geeigneteres Konsummuster finden.

Ein solcher Kompromiss sähe so aus: Höchstens 1x/Woche und wenn, dann nur an Tagen, an denen nichts wichtiges ansteht. 2. sollte man sich nicht planlos aus der Welt rauchen, sondern in Form einer einfachen Aufgabenstellung - wie z.B. intensives Musikhören, guten Sex (jede Form der Selbstbefriedigung ist meines Erachtens den Rausch nicht wert), in der Natur rumtreunen, mit Kumpels rumphilosophieren oder einfach gezieltes nichts-tun (ne Art Selbst- Meditation). Dies ein paar Anregungen von einem Gelegenheitskonsumenten, der sich vom sinnlosen zum sinnvollen rauchen gesteigert hat.

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