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So habe erlebe ich meine Sucht

Also ich habe schon alles probiert ob hohes oder tiefes ob langsahmes oder schnelles. Richtig gehangen bin ich nur auf Morf. Ich begann mit 15 mit Heroin es war am Anfang wirklich cool ich fur voll ab auf dieses Zeug. 2 Jahre war ich voll drauf auf H. Mit 17 hatte ich meine erste richtige Verhandlung wo ich auch eine Bewehrungsstrafe bekam. Nach einiger Zeit wurde mir das Gift zu teuer und es gab auch keinen richtigen guten Stoff mehr. Ich ließ mich dann in´s Subsidol Programm einstellen. Ich war auf 520mg S. sehr viel für eine Frau mit 47kg. Ich probierte einige Entzüg erfolglos ich konnte es einfach nicht lassen. Mit den Jahren probierte ich immer mehr aus. Benzos, Cola.., gehangen bin ich so richtig nur auf dem tiefen Zeug. Mit 21 wurde ich dann Gott Sei Dank eingesperrt, Gott Sei Dank deswegen weil ich nur mehr Haut und Knochen war und wahrscheinlich nicht mehr lange so weiter machen hätte können. Ich machte im Häfn einen Entzug, er war schrecklich ich pisste mich an hatte eleptische Anfälle usw. Aber nach einiger Zeit ging es mir wieder besser ich lebte wieder. Nach 8 Monaten wurde ich wegen guter Führung entlassen. Ich konnte wieder zu meiner Mutter nach Hause ziehen weil ich ja sonst auf der Straße stand. Nach einen Monat in Freiheit hatte ich nüchtern wieder meinen ersten Freund, von dem ich auch gleich schwanger wurde. Ich dachte mir Super erst so kurz clean und beim Versuch mein Leben wieder hin zu krigen und dann ein Kind. Für mich kam aber eine Abtreibung nicht in Frage. Ivh bekam meinen Sohn. Clean! Aber na ja, als mein Kind dann ein paar Monate alt war fing ich wieder an mit Kontakt zu alten Bekannten usw. Ich nahm ab und zu etwas. Zwar nie viel, ich hatte immer den Kopf noch so einigermaßen frei für mein Kind. Mit der Zeit wurde es immer schwehrer mein Kind brauchte mich auch in der Nacht und alle wissen in der Nacht fängt der Entzug an. Ich nahm zwar nie mehr als 120mg aber ich grachte trotzdem. Ich entschloss mich dann einen Entzug zu machen denn ich konnte nicht Mutter sein und Gift nehmen. Und ich und mein Kind haben ein sehr inniges Verhältniss. Ich machte den Entzug und ging mit meinen Sohn Auf Therapie zum Grünen Kreis. Jetzt bin ich wieder im normalen Leben und obwohl ich mit meinen Kind glücklich bin denke ich ab und zu an die Drogen ich hatte auch schon seit diesen halben Jahr was ich weg bin von der Therapie zwei Rückfälle. Ich weiß nicht woran es liegt. Ich habe ein Kind, habe meine tolle Familie und trotzdem denke ich an Drogen. Was ist da nur mit mir. Eigendlich wäre mein Leben super nicht perfekt aber es ist total okey. Oft denke ich mir ich brauch ja nicht viel ich will auch nicht zu sein. Es ist glaub ich nur das, dass ich etwas in mir habe das ich mich besser fühle. Ich habe jetzt eine tollr arbeit, jeder mag mich ich bin beliebt kann man sagen. Was ist das dann blos was mich immer zu den Drogen hin zieht! Wisst ihr ich hab schon so viel mit diesen Zeug mitgemacht ich weiß wo es hin führt. Ich denke auch das Leben ist Lebenswerter ohne Drogen. Mann spührt sich viel mehr. Ich sag euch ich werde es weiter versuchen stark zu sein. Seit es auch. Ich denke es lohnt sich!

Substanzen

  • Abhängigkeit / Sucht

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