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tavor,zyprexa

...ihr müßt euren Sohn jetzt ganz schnell in eine geeignete, auf Heroinentzug spezialisierte Entzugsklinik bringen, egal, ob er will oder nicht...rescherschiert ordentlich im Internet und laßt euch erstmal von der Klinikleitung über deren Verfahrensweise aufklären...Methadon als Ersatzdroge für Heroin halte ich für bedenklich ...ich bin da auch nur Laie, habe aber was darüber gelesen..wenn ihr die Menschen dort als positiv und symphatisch erlebt, ist das schon ein Indiz, das mit eurem Sohn gut umgegangen wird...dann eine Person des Vertrauens Eures Sohnes als gesetztlichen Betreuer einsetzen lassen(wird beim zuständigen Vormundschaftsgericht beantragt und in die Wege geleitet) ...möglichst keine fremde Person, diese Leute wird man schwer wieder los oder sie wollen nur Geld...dann wenn die Sucht einigermaßen überstanden ist, in eine betreute WG und betreutes arbeiten, damit er eine soziale Wiedereingliederung erfährt...er ist ja erst 21...dann müßt ihr auch und vor allem an Euch selbst arbeiten..wie konnte es dazu kommen..usw.haben wir nicht genug geliebt usw.? Eine Familienaufstellung nach Bert Hellinger kann ich euch auch ans Herz legen, innerhalb deren Verlauf Verletzungen aufgelöst und bereinigt werden können, die in der Familie entstanden sind ...alles wird gut.!!..wenn ihr verzweifelt seid und nicht mehr weiter wisst, übergebt die gesamte Problematik Gottes liebender Fürsorge, haltet dazu meditativ inne und geht in Zwiesprache mit ihm....LG

Substanzen

  • Benzodiazepine

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