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thc ist scheisse

also ich habe mit 17 angefangen zu kiffen, und war wie die meisten erst mal total begeistert. endlich hatte ich was worauf ich mich am wochenende freuen kann, mein geist stieg durch thc in eine höhere ebene auf, und ich begann mich mit mir und der umwelt intensiver auseinanderzusetzen. (bildete ich mir damals noch ein) wer hat nicht als jugendlicher kiffer mal darüber nachgedacht nach jamaika auszuwandern ;). naja die übliche kiffer- euphorie am anfang einer drogenkarriere halt. 2 jahre später hatte ich eine ausbildung versaut, und paranoia in Menschenmassen. augelöst durchs kiffen. Tja und was macht ein junger mensch der sich auf partys unwohl fühlt? - er beginnt zu trinken um auch wieder so lustig und gelassener zu sein, und die schlechten gefühle zu bekämpfen. irgendwann hat mir dann mal jemand eine xtc tablette auf disko angeboten, die ich im vollrausch auch nahm. -als die wirkung einsetzte dachte ich nur noch: "hoppla, das ist ja genau das was ich immer vermisst und gesucht habe!" und fortan brauchte ich keinen tropfen alc mehr um gut drauf zu sein. Dazu muss man wissen das die ersten erfahrungen mit xtc noch viel stärker eine wochen- monatelang anhaltende drogeneuphorie auslösen als das beim kiffen damals war. irgendwann fallen dann deswegen so langsam alle hemmungen und grenzen gegenüber anderen drogen. erst speed, koks, crystal und eines tages, nach vielen jahen konsum dann aus der not heraus heroin, weil nichts anderes aufzutreiben war. und hat man eine droge erst einmal ausprobiert und bekam ein positives feedback, ist die hemmschwelle es wieder zu tun ein bisschen gesunken, egal ob grass oder heroin- entscheident für den konsum ist nur wie lange man seine eigene hemmschwelle mit "weicheren" drogen bearbeitet hat. Und den spruch: "der is ja blöd, chemie würde ich nie nehmen" den so ziemlich jeder kleine kiffer mal loslässt, sollte man sich lieber verkneifen. Ich kenne genug leute die auch mal so geredet haben. Es muss nicht so kommen- aber die ausnahme ist es auch nicht. deswegen kann ich die diskussion heute nicht mehr verstehen wo kiffen verharmlost wird. ich glaube sogar dass die psychischen folgen beim kiffen mind. genauso gefährlich sind wie bei anderen drogen. bei einem eher bei anderen später. Es gibt vielleicht auch leute die schon ewig kiffen und keine probleme kriegen- aber denkt mal nicht dass ausgerechnet ihr zu dieser minderheit gehört.

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