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tv berichte sind erfunden

ich habe sehr früh angefangen zigaretten zu rauchen. ich merkte das es mich beruhigte und bei streß half ruhig zu sein und nichts zu sagen. im alter von 11 jahren habe ich mir die erste flasche wein aus dem keller geholt und diese vor dem schlafen gehen getrunken. meine eltern zeigten mir ein bericht von den kindern am bahnhof zoo, ich dachte das vieles dazugedichtet ist und ein teil gelogen war. einer meiner bekannten meinte das was ich hab rauchst du nicht, ich rauchte es doch. mein ersten joint im alter von 12 jahren. der alkoholkonsum war zu der zeit bei drei flaschen wein. ich probierte immer neues aus tabletten, pilze und pappen, dann kam ich in eine klinik, zu der zeit war ich 15 jahre alt. dannach mußte ich in ein heim. die zeit war schlecht. ich hatte einen freund der sehr gewaltbereit war. ich trank und kiffte wieder, extesie, lsd und peep. nach 5 jahren schaffte ich zu fliehn und landete wieder in einer klinik. führ ein halbes jahr. dort lernte ich den nähsten partner kennen. der anfang der beziehung war auch schon anders als üblich. nachdem wir die klinik verlassen hatten, nahmen wir valleron, neuroziel, morfieum, retaline, diazepam, kifften und tranken unmengen an alk. wir gingen zur entgifftung, weil wir einsahen, das es so nicht geht. dannach gingen wir in eine fachklinik für sucht. dannach war alles zwischen uns weg. eiszeit und er nutzte mich nur noch für alltagliches. ich bekam schwere magersucht und fing wieder an zu trinken. er litt unter depressionen und ging in eine klinik. von dort aus beendete er die beziehung da er eine neue frau kennen gelernt hat. ich verlohr den boden unter den füßen und nun hielt mich nichts mehr an dem prinziep, wenn ich heroin nehme ist mein leben vorbei, ich nahm heroin und koks in massen. nachdem ich wieder in einr klink war und ein freund verhafftet war, wurde es so schlimm in der sene das ich gehen mußte. nach dem 2 bezehungen mir nochmal fast das leben gekostet haben und ich nochmal in der klinik war, versuche ich heute den absprung durch ein substitutionsprogramm und viel hilfe. ich dachte immer das das fehrnsehn übertreibt, doch es ist war, ich habe freunde, wohnung, geld verlohren und fast mein leben und meine famiele. heute weiß ich, das der schein der drogen, nur ein kurzer augenblick ist. doch der reicht aus, um ein leben zu zerstöhren. den mann verliert nicht nur matterielles, sondern auch sich und seine lebensfreude. ich bin noch nicht raus, doch ich kämpfe jeden tag dafür aufs neue und ich weiß, rückschritte gehöhren nun leider auch dazu. man darf nur nicht stehen bleiben, sondern muß versuchen weiter zu gehen. ich denke an alle den es genau so geht und wünsche euch viel krafft für euren weg. denkt daran, ihr seid nicht alleine und es ist stark nach hilfe zu fragen. nur die schwachen verstecken sich. ich glaube fest daran das ich es schaffe und irgendwan das leben führe was ich mir ertreume. ich muß halt noch gedullt haben und darf die hoffnung im herzen nie verliern. es grüßt euch, eure ronja

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