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unsicher

hallo, hab so im juli hier schon mal was geschrieben naja ist wieder bissl zeit vergangen. finds schon unbeschreiblich erschreckend was man mit dem scheiß so alles anstellt bzw. wievel mein/euer körper so aushält!!!! wie bei einigen auch bin ich eigentlich im krankenhaus auf die benzos gekommen. bin mal zur sogenannten krisenbewältigung eingerückt und dann hat man meine probleme in einen schönen dumpfen schleier verpackt. hab mir das gefühl sowie das medikament gemerkt und nach der entlassung den hausärzten gesagt was ich will und war alles kein problem. und dann gings schnell berab. mich quält oft der gedanke was wäre...wenn ich damals stärker gewesen wär...ob ich echt schäden davon getragen habe...die liste ist schon lang aber am meisten beschäftigt mich ob sich meine persönlichkeit verändert hat. auch im umgang mit menschen bin ich so scheiße, denk immer über jedes wort nach und versuche mich selbst davon zu überzegen wer ich bin. aber ich weiß es nicht. bin hin und hergerissen was ich will und so. ich bin so schrecklich ängstlich und unruhig. alltagsprobleme bringen mich dazu wach zu liegen mein herz klopft so das ich nicht penn kann und die gedanken rasen bis ich kopfschmerzen bekomme. es gibt keine minute in der ich gelassen bin immer kreisen meine gedanken um irgendwelche situationen die noch nicht mal eingetreten sind. der entzug ist über ein jahr her und heute habe ich einen arzttermin und ich habe jetz schon bedenken das ich mit nem stapel rezepte nach hause gehe. scheiße ich krieg grad nix auf die reihe. will eigentlich grad bissl mein leben umkrempeln. werde mein job kündigen und ein studium anfangen...nicht pharmazie aber an den einen entschluss hängen 1000 ängste und fragen. AAAHHHHHH schreibt mir doch bissl wie erfolgreich euer entzug war, damit ich nicht mehr so verzweifelt sein muss. lg

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