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Unterschiede

Ich weiß, dass ihr euch da alle auskennt, aber ich bin mit Cannabis weniger oft in Berührung gekommen. Was mir aufgefallen ist, dass man auf Gras ganz anders ist, als auf Haschisch. Als ich einmal Haschisch geraucht habe, waren die Farben intensiver, der Boden und die Wände schlugen Wellen, ich war schwerelos und es schien, als ob meine Füße kilometerweit von meinem Kopf entfernt wären, Distanzen schienen plötzlich verringert und erhöht zu werden. Alles schien ewig zu dauern und ich meine wirklich ewig. Ich dachte die Ewigkeit vollkommen begriffen zu haben und auch die Leere in jedem Menschen, die erst zur Lehre wird, wenn sie von Dingen, die nicht leer sind umgeben werden, aber diese Leere wäre die Antriebskraft für jede Handlung eines Menschen. Ja, ich dachte wahnsinnig tiefsinnig zu sein und es war echt stark :) Gras ist da völlig anders... im Gegenteil dazu, dass man sich auf Hasch schwerelos fühlt, also wirklich in dem Sinn, dass man keine Schwerkraft spürt, ist man auf Gras wie an die Couch zementiert. Man macht sich auch so "tiefsinnige" Gedanken, aber der Eindruck für Farben zum Beispiel, ändert sich überhaupt nicht. Ich hatte auch bei Gras das Gefühl, dass mein Körper Wellen schlägt, aber weniger. Gras war so anders... ich bekam einen Heißhunger, wobei Heißhunger noch untertrieben ist, ich aß und es schmeckte, als ob ich noch nie in meinem Leben gegessen hätte. Es waren ein paar normale Sandwiches, aber für mich war es in diesem Moment ein kleines Stück vom Paradies auf dieser Erde, bei Haschisch hatte ich überhaupt keinen Heißhunger. Und nochwas scheint Gras und Hasch zu unterscheiden, auf Gras wird man hundemüde, aber auf eine angenehme Art, während man auf Hasch ständig einen neuen Gedanken zu haben meint und wenn man sich dabei ertappt einen neuen Gedanken zu haben, glaubt man dieser wäre ein neuer und immer so weiter XD, es ist eher mehr zum Lachen, als Gras. Also es läuft die Gedankenmaschine auf Hochtouren, sodass an Schlaf gar nicht zu denken ist. Auf Gras kann man wiederum die Musik viel besser genießen. Bei Hasch geht mir so viel durch den Kopf, dass für Musik gar kein Platz ist. Ach ja, was noch total unterschiedlich ist, dass auf Hasch die Pupillen sehr stark geweitet sind, während auf Gras die Pupillen zwar auch geweitet sind, aber viel weniger und außerdem sind die Augen viel stärker gerötet als auf Hasch. Das sind natürlich meine subjektiven Erfahrungen mit Cannabis allgemein, aber ich denke ihr kennt sie sicher. Einmal habe ich DHC mit Cannabis genommen...wow, das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Was mich heute sehr interessiern würde ist, ob es tatsächlich solche Unterschiede zwischen Gras und Hasch gibt, wie ich sie erlebt habe, oder ob es Einbildung oder sonst was war. Ihr kennt euch damit ja wesentlich besser aus als ich, weil ich nur ein paar Mal geraucht habe. Könnt ihr mir sagen, ob es daran liegt, das in Gras und Hasch unterschiedlich viel THC drine ist? Also der Skala des THC Gehalts nach, ist ja Gras am schwächsten, dann kommt Hasch und dann Öl oder "reines Cannabinol". Da das Hasch aus dem Harz der Pfanze gewonnen wird, enthält es mehr THC als Gras, also die Blätter. Ich weiß, dass bestimmte Sorten stärker sind als andere (für mich wars stark genug :)) und dass Hasch oft gepanscht wird, sodass es schwächer ist als Gras. Aber wie ist eure Erfahrung generell, wirkt Gras tatsächlich anders, oder hab ich mir das nur eingebildet? Also für mich wirkt beides gleich angenehm, wenn auch auf unterschiedliche Art, was findet ihr, ist für euch Hasch angenehmer oder Gras? Auch wenn in Hasch mehr THC drin ist, wieso wirkt es dann deshalb anders? Ich meine, wenn man ein drei oder vier Bier trinkt, ist man weniger besoffen als, wenn man gleichermaßen die Menge Alkohol in Form von Schnaps zu sich nimmt, weil er eben purer ins Blut geht, aber die Wirkung "besoffen sein" bleibt gleich. Wieso ändert sich die Wirkung bei Gras und Hasch? Vielleicht ist es ja doch Einbildung von mir gewesen. Das würde mich sehr interessieren! Danke für Anworten. PS.: Die von mir beschriebene Darstellung, gibt meine Erfahrung mit Cannabis wider, aber nicht, dass der Konsum gut oder erstrebenswert wäre. Wie jede Droge hat Cannabis auch seine Schattenseiten. Diese Schattenseiten sind auch der Grund, warum ich Cannabis nur einige Male genommen habe und nicht mehr nehmen werde. Cannabiskonsum kann sehr angenehm sein, oder äußerst unangenehm und das Risiko, dass es (wieder) äußerst unangehnehm sein würde, wiegt für mich die Möglichkeit, dass es wieder äußerst angenehm sein würde, nicht auf. Keinesfalls sollte man Cannabis nehmen, wenn man ängstlich oder deprimiert ist!

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