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von Mama 62 an alle

Hallo zusammen, besonderen Dank an diejenigen,die mir geschrieben haben. Jetzt ist mein Sohn schon 4 Wochen tot und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schmerz nachlässt. Jetzt erst weiß ich, warum er manchmal nur gelächelt hat, wenn ich so Sachen sagte wie "hast Du nicht endlich mal das Bedürfnis, irgendwo eine fest Arbeit zu finden und endlich eine Arbeit anzunehmen und dann eine feste Wohnung zu haben, für immer". Er konnte doch gar nicht, in dem Zustand, in dem er war (auf Drogen oder Methadon, Hepatitis C, dauernd schwitzen durch Interferon, Schwäche etc.) Anstatt zu sagen: Junge, komm nach Hause, hier kannst Du gesund werden und Deine Sucht schaffen wir gemeinsam, schmeißt man ihn raus (auch ich habe das gemacht), wenn sie einen Rückfall bauen. Die Therapeuten sagen einem auch nicht, was genau mit den Abhängigen los ist, wie schwer es doch ist und was man genau machen kann. Oder wissen die das gar nicht. Ist es wirklich richtig, jemanden aus der Therapie auf die Strasse zu setzen, wenn sie einen Rückfall bauen? Man sollte diese Seiten jedem Menschen mal vorlesen, besonders Richtern, Ärtzen, Therapeuten, Lehrer, Politikern und Angehörigen. Es tut mir so leid, dass wir, die Angehörigen gar nicht wissen, wieviel Ihr durchmacht (obwohl Ihr ja manchmal das Paradies seht, so stelle ich es mir vor). Danach geht es aber wieder in die Hölle, ist doch so.

Substanzen

  • Heroin

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