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Wirkung der Substitute

An den Erfahrungen mit Subutex kann man mal wieder sehen wie individuell unterschiedlich das Zeug wirkt. Der Affe vom Subutex ist ja auch nicht grad ohne,wo ja früher öfter das Gegenteil behauptet wurde. Auch Pola/Metha wirkt auf jeden etwas anders. Manche werden antriebslos, nehmen zu, manche nicht, Männer schwitzen scheinbar mehr davon als Frauen...Ich selbst nehme Pola, seit 13 Jahren und komme damit gut zurecht. Zwischendurch habe ich 5 Jahre Metha(0,5%) bekommen(was deutlich mehr NW hatte) und hab davon auch entzogen. Wenn auch eher unfreiwillig(ich sollte ausdosiert werden)war aber noch nicht bereit dafür. Obwohl ich vorher lange stabil war, ist die Stabilität nach dem Entzug vor die Hunde gegangen. Nach 10 Monaten Kampf mit dem Suchtdruck und dazu Depries vom feinsten habe ich das Tauziehen verloren. Ich bekomme z.Zt. 13,5 ml Pola und muss abends nochmal 3-4ml nehmen.Ich verstoffwechsle das Pola/Metha so schnell sodas es bei mir keine 24 Std wirkt, egal wieviel ich morgens nehme. Das ist keine Einbildung. Meine ehem. Substitutionsärztin hat mir bestätigt, das es Leute gibt,ca.10% aller Patienten, die 2mal am Tag nehmen müssen. Da ich nur von Fr.-So. Take Home kriege(komplette TH macht meine jetzige Ärztin nicht mehr, weil so viele das Zeug verticken)muss ich den Rest schwarz kaufen. Subutex wollte ich nach dem Rückfall damals ausprobieren. Die Ärztin hat es mir aber mit Hinweis auf meine schwere Abhängigkeit verweigert und hat mir gleich wieder Pola gegeben, was im Nachhinein gesehen doch das richtige war. Wann oder ob ich vom Pola runterkomme kann ich nicht sagen. Zumal ich erstmal meine Benzosucht in den Griff bekommen muss und das auch will. Ansonsten bin ich wieder relativ stabil, hab nur ab und zu mal Beikonsum von Crack, H, THC...Naja bin leider latent politox. Ich gehe trotz allem arbeiten, mache Yoga, bewege mich gern, rauche nicht mehr, habe Freunde und Hobbys. Vor allem wünsche ich mir,das das mit den Benzos bald ein Ende hat, leider kann man davon nicht "mal eben so" 3 Wochen lang entziehen, sondern muss ganz, ganz langsam ausschleichen.

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